Archiv für Juli 2011

30.07. DFB-Pokal gegen den MSV Duisburg

Am Samstag ist es soweit. Die erste Runde des DFB-Pokals findet statt. Der SV Babelsberg 03 begrüßt den MSV Duiburg auf dem heiligen Rasen des Karli´s. Anstoß ist um 15:30Uhr.
Treffpunkt für die Berliner ist um 13:30Uhr auf dem Regiogleis am Alex.

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Vorwärts ihr Blauen! Allez les bleus!

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2.8.2011 Spartacus/Potsdam: Siempre Antifascista Warmup

Das Siempre Antifascista Bündnis und Scortesi haben zum Saisonauftakt gegen RW Erfurt ein schickes Konzert mit Los Fastidios organisiert:

Das Siempre Antifascista Bündnis veranstaltet am 2.8.2011 im Spartacus/Potsdam ein Warmup-Konzert mit der italienischen AFA-Streetpunklegende Los Fastidios! Vor dem Konzert gehts noch zum ersten Heimspiel der neuen Saison vom SV Babelsberg 03 im Karl-Liebknecht-Stadion gegen den FC Rot-Weiß Erfurt! Alerta Antifascista!

Treffpunkt für alle Berliner_innen ist um 16.50 Uhr am Regionalgleis am Alexander Platz!
Das Konzert von Los Fastidios wird eine halbe Stunde nach Spielende stattfinden, so dass alle die zum Konzert wollen gemeinsam vom Stadion zum Spartacus laufen können (ca. 15 Minuten zu Fuß).
Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Saisonstart!

http://siempre.red-skins.de/
http://de-de.facebook.com/spartacus.pdm

P.s.: Alle Berliner_innen können im Anschluss an das Konzert bei Bedarf auch gemeinsam mit dem letzten Regio zurück nach Berlin fahren!

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::: Auf nach Regensburg :::

Los jetzt hier! Alle zum ersten Spiel der neuen Saison nach Regensburg! CoolK-Reisen stellt wie immer einen Bus zur Verfügung:

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16.7.2011 Berlin: Carlo Giuliani Demo

Für den 16. Juli wird in Berlin zu einer Demo anläßlich des 10. Jahrestages der Ereignisse von Genua mobilisiert. Diese Demonstration soll nicht angemeldet werden. Ist das überhaupt möglich und was würde das bedeuten?
Der Mord an Carlo Giuliani am 20. Juli in Genua war weder Anfang noch Ende der Gipfelproteste und linksradikalen Interventionen auf globaler Ebene. Jedoch war nach den Schüssen alles anders.

Die Proteste gegen ein WTO Treffen in Seattle 1999 gaben einer zu diesem Zeitpunkt siechenden außerparlamentarischen Opposition neues Leben. Der Gipfel in Prag im September 2000 war der Beginn einer europaweiten Vernetzung und Intensivierung kapitalismuskritischer Proteste, die sich nicht mehr auf das friedliche Latschen wie beim G8 1999 in Köln beschränken wollten.

Der Kapitalismus war in eine Legitimationskrise geraten, die mit neuen Widerstandsformen aus Italien medienwirksam verschärft wurde. In diesem Sommer 2001 fand zunächst im Juni der EU Gipfel in Göteburg statt. Eine neue Generation junger Menschen machte die ersten Erfahrungen großer Auseinandersetzungen.

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Rote Sterne und Lila Veilchen gegen Langeweile

Am 23. Juli treffen sich Roter Stern Leipzig und die erste Mannschaft von Tennis Borussia in der Hans-Rosenthal-Sportanlage am Eichkamp zum Freundschaftsspiel und Saisonauftakt der Veilchen. Für emanzipatorische Fußballfans ist das ein Traumspiel. Schließlich stehen beide Fanszenen für eine eindeutige Intervention gegen Diskriminierung im Fußball. Während die Roten Sterne (aus Berlin) sich mit einer eigenen Kampagne gegen Nazis und nationalistische Ausgrenzung engagieren, treten die Veilchen offensiv gegen Homo- und Transphobie in den Kurven ein. Nach dem Spiel soll es außerdem eine gemeinsame Fanparty geben. Genaueres ist leider noch nicht bekannt. Sicher ist aber, daß die Leipziger*innen mit einem eigenen Fanbus anreisen werden. Na dann, let’s rock it really emancipatory!

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Ronny Blaschke – Angriff von Rechtsaußen

Ronny Blaschke ist schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mit seinem Buch „Versteckspieler“ über den schwulen Fußballer Marcus Urban hat er vor ein paar Jahren mehr als nur eine Duftmarke hinterlassen. Es ist sicher nicht einmal großartig übertrieben, wenn ich zu behaupten wage, dass dieses Buch einen ganz gehörigen Anteil daran hatte, dass in den zurückliegenden Jahren deutlich offener über den Themenkomplex Homosexualität und Fußball gesprochen wird als jemals zuvor.

Bei seinem neuen Buch „Angriff von Rechtsaußen“ hat Blaschke sich einem anderen Problemfeld innerhalb der Welt des Fußballs zugewendet. Auf etwas über 200 Seiten ackert er sich durch die vielfältigen Erscheinungsformen rechtsextremer Ideologien auf und rund um den grünen Rasen. Er geht dabei ganz ähnlich vor wie schon bei „Versteckspieler“. Er gibt sich nicht mit Quallenanalysen und Statistiken zufrieden, sondern recherchiert selbst. Er begibt sich vor Ort, stellt Fragen, redet auch mit Neonazis, in der Hoffnung diese bloßzustellen. Heraus gekommen ist eine Sammlung reportageartiger Texte, die zusammen genommen ein ungefähres Bild dessen zeigen, was am rechten Rand der Fußballgesellschaft geschieht.

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Gabriel Kuhn – Soccer vs. The State

Gabriel Kuhn ist beileibe kein Unbekannter in der Welt des Sachbuchs. Er hat bereits Standardwerke zu Themen wie Straight Edge und Piraterie geschrieben. Dass er auch in der Welt des Fußballs zu hause ist, war bisher nicht so vielen bekannt. Dabei war er in jüngeren Jahren sogar Halbprofi beim damaligen österreichischen Zweitligisten FC Kufstein. Wahrscheinlich war es nur eine Frage der Zeit, bis diese beiden roten Fäden sich kreuzen und in einander verheddern würden.

Mit seinem aktuellen Buch „Soccer vs. The State“ hat Kuhn wieder einmal ein gutes Gespür dafür bewiesen, welche Art Buch der Welt noch fehlt, denn trotz Tausender Bücher über Fußball und Fankultur gab es bisher kein einziges, dass Fußball, Fankultur und radikal linke Politik in ähnlicher Form zusammen gebracht hat. Er greift dabei ziemlich unterschiedliche Themenstränge auf. Beginnend mit einer Neuerzählung der Geschichte des Fußballsports aus einer genuin linken Perspektive widmet er sich darauf zunächst der von radikal linker Seite aus geäußerten Kritik an Fußball und Fußballkultur, bevor er sich ausgiebig radikalen Aneignungen und sozialen Protesten innerhalb der Fußballwelt widmet und schließlich noch ein paar Worte verliert über alternative, meist explizit anarchistisch konnotierte Formen und Wege Fußball zu spielen. Mich persönlich hat dabei sehr gefreut, dass auch der Dreiseitenfußball Erwähnung findet. Vor vielen, vielen Jahren habe ich mal einem BAFF-Treffen in Oer-Erkenschwick einen Nachmittag mit diesem Spiel verbracht und eigentlich würde ich es sehr gerne mal wieder tun…

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Sticker #1

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8.Juli: Antifademo in Berlin-Schöneweide!

Schöneweide ist unser Kiez!
Nazistrukturen aufdecken und bekämpfen!
Hexogen dichtmachten!

Seit Anfang der Woche befindet sich in Schöneweide in der Brückenstraße 9 ein neuer Nazi-Laden. In direkter Nähe zur bekannten Nazi-Kneipe „Zum Henker“ hat Sebastian Schmidtke einen Laden angemietet, in welchem er nun unter dem Namen „Hexogen“ (eine Bezeichnung für einen Sprengstoff aus dem zweiten Weltkrieg) „alles für den Aktivisten“ vertreibt. Konkret verscherbelt er neben Militärsachen und Securitybedarf auch Nazi-Kram (u.A. CDs und Shirts).
Schmidtke ist seit einigen Jahren Anmelder verschiedener Neonazidemonstrationen in Berlin. Erst im Mai wollte er einen Aufmarsch durch Kreuzberg durchführen, der aufgrund starker Proteste verhindert wurde. Schmidtke vetritt das aktionsorientierte Spektrum der extremen Rechten in der NPD.
Wir werden nicht zulassen, dass sich Neonazis immer mehr Strukturen in Schöneweide aufbauen und den Kiez zu einer „No-Go-Area“ machen. Schöneweide für alle!

Kommt zur Demo am 08.07.2011
18:00 Uhr – S-Bhf. Schöneweide

Hier findet ihr den Aufruf (und als pdf-Datei)
Mobimaterial zum selber ausdrucken und kopieren: Plakat und Flyer
Quelle

Quelle

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::: Dauerkarten 2011/2012 :::

Dieses Jahr können wir euch als 03Nuller den Erwerb einer Dauerkarte besonders ans Herzen legen – nicht nur, dass Ihr damit etwas zum langfristigen Erhalt unseres Vereins beitragt – nein, ihr könnt euch in der kommenden Saison damit auch eine Menge Kosten für die An- und Abreise nach bzw. von Babelsberg sparen: die Dauerkarte beinhaltet die kostenlose Anreise vor und nach dem Spiel! Also nichts wie los und Dauerkarte sichern!

Ab sofort startet der Dauerkartenverkauf für die Stehplätze! Da scheinbar eine Umbenennung der Blöcke stattfindet, steht ab sofort (offiziell) Block M für die Nordkurve – unseren Block C!

Holt euch also schnellstens eure Dauerkarte für die Nordkurve! Die Preise staffeln sich wie folgt:

(normal) 140 Euro / (ermäßigt) 98 Euro (19 Spiele sehen – 14 Spiele zahlen)
Vereinsmitglieder bekommen, wie immer, 10% Rabatt und zahlen demzufolge:
(normal) 125 Euro / (ermäßigt) 88 Euro

Den Bestellvorgang findet ihr auf der Vereinsseite.

Wir sehen uns in der Nordkurve! Für immer Block C!

Quelle

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