Archiv für Januar 2012

21.01.2012. --Scheiss Polizei – Soliparty in der La Datscha --

Ein Ausgehtipp für Samstag Abend. Scheiss Polizei – Soliparty. Der Name sagt doch alles. Also los hin da und das Tanzbein schwingen.
Weitere Infos zu den Umständen dieser Soliparty findet ihr hier:
http://ladatscha.blogsport.de/

Hier die Adresse: La Datscha – Am Babelsberger Park 15

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6.1.2012: Offenes 03Nuller_innen-Treffen in der Astrastube

Am Freitag Abend (6.1.2012) findet ab 20.00 Uhr das nächste offene 03Nuller_innen-Treffen in der Berliner Astrastube statt! Auch neue Gesichter sind natürlich wie immer herzlich willkommen!

Astrastube

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“Tolle Kulisse”: TeBe-Fans flüchten von Hallenturnier

Via „Publikative.org“:

Spektakel mit einem würdigen Rahmen oder skandalöse Versäumnisse? Bei einem Fußball-Hallenturnier in Frankfurt/Oder gab es nach Angaben von TeBe-Fans massive Drohungen und Attacken von Neonazis. Die örtliche Presse berichtet hingegen von einer “tollen Kulisse”.

Die Berichte von TeBe-Fans haben es in sich. Es sei “auch diesmal” zu massiven Angriffen durch Neonazis in Frankfurt/Oder gekommen. Deren Anwesenheit sei voraussehbar gewesen, schreibt “Der Lila Kanal“, daher sei das “(Nicht-)Verhalten der örtlichen Polizei der eigentliche Skandal”.

Während des gesamten Turniers am 27. Dezember seien TeBe-Fans bvor der Halle oder am Getränkestand bedroht worden, immer wieder fielen rassistische und antisemitische Parolen. TeBe wird vor allem immer wieder Ziel von judenfeindlicher Propaganda.

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7.1.2012 Spartacus/Potsdam: Antifa United Soliparty

APAP & ak_antifa präsentieren:
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„ANTIFA UNITED“ Soliparty
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Antifa United! – das ist ein Zusammenschluss von antifaschistischen Gruppen und unabhängigen Antifaschist_innen, die in Potsdam nicht länger schweigend zusehen wollen, wenn Neonazis ihre Propaganda verbreiten und Menschen bedrohen, verfolgen und verprügeln. Wir machen auf Neonaziaktivitäten aufmerksam, stellen uns gegen jede menschenverachtende Ideologie und treten für eine antifaschistische Gegenkultur ein. Diese bietet potenziell Betroffenen Schutz, besetzt eigene Positionen und bestärkt Menschen in ihrem Engagement gegen Nazis.
Um diese Gegenkultur richtig zu zelebrieren, veranstalten wir keine schnöde Solisause für das durchaus benötigte Kleingeld, sondern die große „Antifa-Kirmes“, welche für das action-orientierte Herz viel Spiel, Spaß, Spannung und ein paar Preise verspricht.

Um 20 Uhr wollen wir in den Abend starten mit dem Vorstellen der Chronik neonazistischer Aktivitäten 2011. Potsdams Neonaziszene hat sich weiterentwickelt und gefestigt. Das zeigt die in bestimmten Stadtteilen stark vermehrte Naziaktivität in diesem Jahr. Von der Stadt wurde dies lange Zeit ingnoriert, trotz Warnung von Antifagruppen, und das obwohl es Parallelen zum „summer of hate“ 2005 gibt. Andere Neonazigruppen sind dagegen nicht mehr wahrnehmbar. Wir wollen versuchen Licht ins Dunkel zubringen. In welchen Gruppen sind sie aktiv? Wieviele Personen können diesen Gruppen zugeordnet werden? Es gibt viele Fragen und wir wollen versuchen möglichst viele zu beantworten.

- ab 20 Uhr Infoveranstaltung zu Neonazis in Potsdam und Umland und Chronik-Release
- Konzert mit Rampue (live house)
- Party mit Usche Kuszlovski (Trash) und „Wünsch-dir-Was“ mit dem Jukebox DJ-Team (your all time favorites)
---> Wir nehmen eure Wünsche schon vorab entgegen: http://ak.antifa.cc/index.php?site=wunschzettel < ---

Außerdem große Antifa-Kirmes mit Spiel, Spaß und Spannung! Seid gespannt!

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13.1.2012 Buchladen Sputnik/Potsdam: Revolution und bewaffnete Aufstände 1918/20

Vortrag im Rahmen des Gedenkens an Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Albert Klink der AG Gedenken – Erinnern – Mahnen der Ultras Babelsberg

Eine der wenigen Traditionen der Linken in Deutschland ist die alljährliche Demonstration zur Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Friedhof in Friedrichsfelde. Doch wer sind die Toten, derer dort gedacht wird? Außer Prominenten wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ist kaum einer der Namen ein Begriff.

Was die Gräber zum Treff- und Identifikationspunkt werden lässt, ist die Erinnerung an die Revolution vom 9. November 1918. Viel konnte damals binnen kurzer Zeit erreicht werden: der I.Weltkrieg wurde beendet, der Kaiser musste abdanken, der 8-Stundentag wurde genauso Realität wie das Frauenwahlrecht und freie, allgemeine Wahlen. Der große Wurf freilich, die klassenlose Gesellschaft, blieb Illusion. Doch es gab den Versuch, die Machtfrage wurde gestellt. Bis März 1920 kam es zu verschiedenen bewaffneten Aufständen und Gegenaktionen der Konterrevolution, schließlich unterlagen die Revolutionäre. Geblieben sind nur noch bruchstückhafte, meist durch politische Mythen verklärte, Erinnerungen an diese Zeit.

Der Vortrag soll die Möglichkeit geben, das Geschehen von 1918 bis 1920 in Berlin besser nachvollziehen zu können. Der Fokus der Betrachtung liegt auf der revolutionären Bewegung, die sich in ihrer Masse aus dem einfachen Proletariat zusammensetzte.

Ort: Buchladen Sputnik, Charlottenstraße 28

Beginn: 19.00 Uhr

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::: Vom Märchen einer sozialen Stadt für alle :::

Das „Filmstadtinferno“ schreibt:

Ein offener Brief der datscha

Sehr geehrte Interessierte, Liebe UnterstützerInnen!

Alle Jahre wieder, so scheint es, erhält die datscha ungeliebte Post vom Kommunalen Immobilienservice (KIS). Wie schon im Jahr 2010, ist es auch dieses mal wieder eine Rechnung. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr aber bestehen an der inhaltlichen und formalen Seriosität des neusten Schreibens erhebliche Zweifel. In den letzten drei Jahren sollen wir Wasser im Wert von ca. 3000 Euro verbraucht haben. Zusätzlich wurde uns die Grundsteuer und Gebäudeversicherung in Höhe von 338,72 Euro in Rechnung gestellt. Einmal abgesehen davon, dass wir uns bereits im letzten Jahr ausführlich zur Sache geäußert haben1 und wir unsere Forderungen eigentlich nur wiederholen können, gibt es dann doch noch einiges zur allgemeinen Situation, was uns und andere linke Projekte in Potsdam angeht, zu sagen.

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John Holt & The Paragons – Hooligan (Change Your Style)

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Aux Morts – Den Toten

Erklärung von „Ultras Babelsberg“ zur Choreo beim letzten Heispiel gegen Regensburg:

In diesen Minuten endet eine Choreo für die wir – als Ultras Babelsberg – gehasst oder geliebt werden. Kalt gelassen wird sie wohl niemanden haben. Die Doppelhalter werden eingeholt. Die Diskussionen beginnen. Die Blockfahne wird heruntergelassen. Vielleicht werden Pfiffe ertönen. Die Banner am Zaun werden freigegeben und für uns beginnt, mit diesem Schreiben, die Darstellung unseres Anliegens.

Nach unserem Selbstverständnis bedeutet für uns Ultrà sein gleich politisch sein. Man kann dazu stehen, wie man will, doch für uns ist es existenziell. Ultrà sein bedeutet für uns aber auch im Kiez präsent zu sein. Ihn zu verstehen und sich für ihn zu engagieren. Darum haben wir uns für eine Choreo entschieden, die unserem politischen Anspruch gerecht wird und sich mit unser aller Kiez auseinandersetzt.

Die zentralen Elemente der Choreo waren ganz klar die vier weißen Doppelhalter mit den Konterfeis von Albert Klink, Walter Klausch, Herbert Ritter und Walter Junker. Vier Kommunisten aus dem damaligen Roten Nowawes, die alle durch die Hände der Faschisten starben:

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Weiter Spielberichte und Bilder:
Tatsächlich mittendrin, statt nur dabei!
Ostbayern zu Gast im Karl Liebknecht Stadion
Scheiß Babelsberger Wetter.0:0 gegen “Regen”sburg
::: Nulldrei vs. Regensburg (0-0) :::

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