Archiv für März 2012

“Rasen der Leidenschaften” – Buchvorstellung am 27.03.2012

„Rasen der Leidenschaften ++ Buchvorstellung und Signierung ++ 66 Fußballplätze Berlins ++ Schwerpunkt Arbeiterfußball und Roter Wedding

Buchvorstellung und Signierung mit dem Autor Christian Wolter

In dem Buch „Rasen der Leidenschaften“ – Die Fussballplätze von Berlin Geschichte und Geschichten – werden die 66 wichtigsten Spielstätten des Hauptstadtfussballs von 1880 bis heute vorgestellt, mit allen wichtigen Informationen zu Entstehung und Eröffnung, Aufstiegen und Niedergängen der dazugehörigen Vereine, mit Zuschauerrekorden und Tumulten. Christian Wolter entwirft ein lebhaftes Bild der Berliner Fussballgeschichte, dass es in dieser Erzählfreude und mit diesem Faktenreichtum bisher noch nicht gab. Reich garniert, mit bisher unveröffentlichten Fotos und kompletter Statistik ist „Rasen der Leidenschaften“ ein längst überfälliger Beitrag zu einem bisher unterschätzten Aspekt der Berliner Stadtgeschichte.

Bei dieser Veranstaltung wird ein besonderes Augenmerk auf den Berliner Arbeiterfußball und den Roten Wedding gelegt.

Organisiert vom Roten Stern Nordost Berlin, März 2012

bisherige Kritiken über das Buch:
http://www.amazon.de/product-reviews/300036563X

http://www.tagesspiegel.de/sport/rasen-der-leidenschaften-berlins-fussballstadien-wo-der-ball-zuhause-ist/6100724.html

Quelle

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Kumpelbasis Babelsberg (Nulldrei Song)

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27.3.2012: Babelsberg 03 vs. Kickers Offenbach

Bereits am Dienstag hat unsere Mannschaft die Möglichkeit, die 0:4 Pleite in Sandhausen vergessen zu machen. Im Nachholspiel der 26. Runde der Dritten Liga empfängt Babelsberg 03 die Vertretung der Offenbacher Kickers.

Die Hessen belegen derzeit mit 42 Punkten Rang 10 des Klassements. Der Abstand auf den Relegationsplatz beträgt bereits acht Zähler. Am Sonnabend trennte sich Offenbach vor knapp 9.000 Zuschauern im Hessenderby gegen Darmstadt 98 vor heimischem Publikum 1:1 Unentschieden. Die Punkte holt der OFC vor allem zu Hause (31). Auswärts hingegen tun die Jungs von Trainer Arie van Lent schwer. Erst zwei Siege gelangen in 14 Gastspielen. Im Vorjahr unterlag Offenbach im Karli mit 0:2.

Unsere Mannschaft hat sich mit den letzten Spielen selbst in die Bredouille gebracht. Erstmals steht unser Team in dieser Spielzeit auf einem Abstiegsplatz. Soll das Regionalliga-Gespenst verscheucht werden, muss endlich zu Hause der Bock umgestoßen werden. Dabei wird es vor allem darauf ankommen, die richtige Einstellung zu Spiel und Gegner zu finden. Zu den spielerischen Qualitäten, die unsere Mannschaft ohne Zweifel hat, müssen sich Leidenschaft, Laufbereitschaft und Kampf gesellen. Die Unterstützung von den Rängen sollte unserem Team den notwendigen Schub verleihen.

Anstoß am Dienstag ist um 19 Uhr. Die Stadiontore öffnen um 17.30 Uhr. Wir empfehlen die Nutzung des ..:: Kartenvorverkaufs ::.. und öffentlicher Verkehrsmittel zur Anreise. Die Tickets fürs Spiel gelten drei Stunden vor dem Spiel und bis 3 Uhr am Folgetag als Fahrschein im Tarifbereich Berlin / Potsdam ABC.

..:: zum Vorbericht ::..

Berliner Treffpunkt ist um 16.50 Uhr am S-Bahngleis am Alexander Platz in Fahrtrichtung vorne!

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03Nuller_innen

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Bus nach Osnabrück

Die Familienstadt Osnabrück hat mit Babelsberg etliches gemeinsam. Während Babelsberg im wichtigen Städtedreieck Paris-Rom-Erkner gelegen ist, hat Osnabrück das nicht mindere Glück, in der europäisch wichtigen Wirtschaftsachse Warschau, Berlin und Amsterdam angesiedelt zu sein. Auch unter den Fans finden sich einige Gemeinsamkeiten, sind doch des Öfteren Leute der Osnabrücker Brigade Nord 1516 in der Nordkurve oder bei Auswärtsspielen unserer Equipe unterstützend gesichtet worden. Für viele Fans wird die Fahrt nach Osnabrück ein Highlight der Saison sein, spielte man doch zuletzt im April 2003 im Stadion an der Bremer Brücke, neudeutsch jetzt osnatel-Arena genannt. Damals gehörten Florian Grossert, Almedin Civa und Matthias Rudolph aus der heutigen Elf auch zum Kader…aber auch Du?

Wenn Du Bock auf ein schönes Stadion, nette Mitfahrer, schlechte Musik, leckere Brötchen und kühle Getränke (wie immer zu Niedrigpreisen) hast, dann hurtig in die Tasten gehauen und angemeldet für die Sause mit CoolK-Reisen. Alternativ kann man aber auch zum Kartendealer des Vertrauens gehen und sich die begehrten Bustickets rasch sichern – rasch vor allem, weil der der Erste mahlt zuerst und sitzt am Fenster. Ob es mehrere Busse gibt, hängt allein von Euch ab. LOS JETZT HIER!

Tickets für nahezu lächerliche 30 Euro gibt es in der ..::Stadtteilkneipe Nowawes::.., im o2-Shop in der Karl-Liebknecht-Straße oder per verbindlicher ..::Mail::.. an auswaertsfahrten03@gmx.de.

Treffpunkt: Lutherplatz
Datum: 10.04.2012
Abfahrt: 13:00 Uhr
Preis: 30,00 Euro

Allez les bleus!

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::: Linke Fankultur in Minsk darf nicht sterben! :::

Antiracist Fans Standing Together!
Linke Fankultur in Minsk darf nicht sterben!

Zum Heimspiel unserer Babelsberger Equipe gegen Carl Zeiss Jena gibt es einige Aktionen, um auf die Rettungsaktion von MTZ Ripo Minsk aufmerksam zu machen und diese zu unterstützen. Wenn ihr also etwas Klimper- oder Papiergeld übrig habt, spendet es! Weitere Infos hier im Aufruf….

MTZ-Ripo ist ein Fußballklub aus der weißrussischen Hauptstadt Minsk, der seit 2009 unter dem Namen Partizan spielt. In den vergangenen Jahren entwickelte sich bei dem Verein eine starke, antifaschistische Fan- und Ultrà-Szene. Damit ist der Club nicht nur in der ehemaligen Sowjetunion, sondern im gesamten Ostblock einzigartig. Natürlich gibt es auch bei anderen Vereinen Ansätze einer progressiven Fankultur, doch bei MTZ Ripo steht eine Masse dahinter. Bis zu einige Hundert zumeist junge Leute zählen zur Fanszene, darunter viele Angehörige alternativer Subkulturen (u.a. Punkrock, Hardcore, Veganismus). Die Fans widersetzen sich nicht nur der krassen Repression des autoritären Staates, sondern konnten im Laufe der Zeit die Dominanz faschistischer und neonazistischer Hooligans (u.a. vom Traditionsklub Dinamo Minsk) brechen – das Klima in der Stadt hat sich gewandelt. Der Verein mit seiner Fanszene bildet eine enorm wichtige Gegenkultur zum autoritären und extrem rechten Mainstream in der Gesellschaft. Die Ausstrahlungskraft reicht weit über das Fußballstadion und die Landesgrenzen hinaus und zeigt, dass auch unter schwierigsten Bedingungen eine Alternative möglich ist.

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17.3.2012 Fanladen/Babelsberg: Futtern für N.

Alle hin da!:

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Ultras: Wer mit dem Feuer spielt

Ein sehr lesenswerter Artikel auf den wir an dieser Stelle verweisen:

Innerhalb kürzester Zeit ist Ultra beinahe zu einer Art Staatsfeind avanciert, mindestens aber zur scheinbar größten Gefahr für die Sicherheit und Attraktivität des Profifußballs in Deutschland und Europa. Die Mahner, Warner, Prediger und Scharfmacher wider die Ultras beschwören jedoch Phänomene herauf, die aus den Kurven längst verdrängt schienen. Denn was nach Ultra kommen könnte, wollen viele offenbar weder sehen noch wahrhaben …

Beim Hamburger Sport-Verein hing bei den letzten beiden Heimspielen eine bemerkenswerte neue Blockfahne vor dem HSV-Fanblock 25A. In unübersehbarer Größe direkt hinter dem Tor prangte ein schwarzes Banner mit der Aufschrift „Die Löwen Hamburg“ in großen weißen Lettern, in einer Schrifttype aus dem Kreis der Frakturschriften, flankiert von zwei Löwen. „Die Löwen“ waren in der Achtzigern und Neunzigern eine der berüchtigtsten Hool-Gruppen des HSV, viele Mitglieder waren eng verwoben mit der rechtsradikalen Szene der Hansestadt – und außerdem an jenem Überfall im Altonaer Volkspark beteiligt, der den Bremer Fan Adrian Maleika 1982 das Leben kostete, als er von einem Stein am Kopf getroffen wurde.

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Banda Bassotti ★ „Ska against racism“

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Fußballfans gegen Homophobie Video

Hier ein interessantes Video über die Kampagne „Fußballfans gegen Homphobie“, bei der auch Bilder vom letzten Fankongress in Berlin zu sehen sind.


Via

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Linke Fankultur in Minsk darf nicht sterben: Aufruf zur Solidarität!

MTZ-Ripo ist ein Fußballklub aus der weißrussischen Hauptstadt Minsk, der seit 2009 unter dem Namen Partizan spielt. In den vergangenen Jahren entwickelte sich bei dem Verein eine starke, antifaschistische Fan- und Ultrà-Szene. Damit ist der Club nicht nur in der ehemaligen Sowjetunion, sondern im gesamten Ostblock einzigartig. Natürlich gibt es auch bei anderen Vereinen Ansätze einer progressiven Fankultur, doch bei MTZ Ripo steht eine Masse dahinter. Bis zu einige Hundert zumeist junge Leute zählen zur Fanszene, darunter viele Angehörige alternativer Subkulturen (u.a. Punkrock, Hardcore, Veganismus). Die Fans widersetzen sich nicht nur der krassen Repression des autoritären Staates, sondern konnten im Laufe der Zeit die Dominanz faschistischer und neonazistischer Hooligans (u.a. vom Traditionsklub Dinamo Minsk) brechen – das Klima in der Stadt hat sich gewandelt. Der Verein mit seiner Fanszene bildet eine enorm wichtige Gegenkultur zum autoritären und extrem rechten Mainstream in der Gesellschaft. Die Ausstrahlungskraft reicht weit über das Fußballstadion und die Landesgrenzen hinaus und zeigt, dass auch unter schwierigsten Bedingungen eine Alternative möglich ist.
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