Wo is’ meine Stimme hin?

„Amaranto“ berichtet ausführlich vom letzten Spieltag der Saison 2011/2012:

a, wo is’ sie nur. Wo is’ sie geblieben… Gestern war sie noch da. Aber kaum auf dem Weg zurück nach Berlin hat sie sich verabschiedet. Und heute is’ sie ganz weg. Naja, sie kommt schon wieder. Wenn schon ich mir nach der fröhlichen lauten Partyfahrt in die hessische Blechbüchse in Wiesbaden keine Ruhepause gönnen durfte und heute morgen wieder ran mußte, soll sie sich ruhig mal ausruhen. Nach so ‘ner tollen Saison mit den Babelsberger*innen – in und außerhalb der Nordkurve – darf’s jetzt auch ma’ ein bißchen gemütlicher werden.

Der Tag hatte mitten in der Nacht begonnen. Um drei aufstehen, duschen, ‘nen doppelten Caffè genießen und ab nach draußen, oder besser in den Berliner Untergrund. In ‘ner S-Bahn sammelten sich dann allmählich die reisenden Berliner Nulldreier*innen. Am Bahnhof Babelsberg sollte dann noch schnell Proviant aufgefrischt werden und ab ging’s zum Treffpunkt. Angekommen am Lutherplatz war schon kurz vor fünf ein ordentlicher Auswärtsmob am Start. Manche*r war zwar erstma’ sichtbar lediglich physisch anwesend, der kreativ undogmatische Geist sollte mit aufgehender Sonne aber folgen.

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Und die „Zujezogenen“ berichten: die letzte fahrt zum letzten spiel…

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