‚Nur der ist tot, der vergessen wird‘ – Zeitzeugengespräch

Maurer, Architekturstudent, Opfer des Faschismus. Walter Klausch war nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten einer der Organisatoren des illegalen Widerstands im damaligen Roten Nowawes. Während dieser Tätigkeit wurde er verraten, verschleppt und ermordet. Am 16. Juni 1933 starb Walter Klausch im KZ Oranienburg. Er wurde 26 Jahre alt.
Doch Walter Klausch ist nicht vergessen – zu seinem Todestag wollen Ultras Babelsberg in einem Gespräch mit Klauschs Nichten Barbara und Marianne die Erinnerungen an ihn zurückholen. Es sollen das Leben und die Überzeugungen eines Menschen nachgezeichnet werden, der im Kampf gegen den Faschismus sein Leben lassen musste.

Wo: Theatersaal, KuZe Potsdam
Wann: So, 17. Juni, 15.00 Uhr
Eintritt: 1 Hosenknopf

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