Archiv für August 2012

15.09.2012 – Naziaufmarsch in Potsdam stoppen!

Unsere Freund_innen vom Filmstadt Inferno 99 haben folgenden Aufruf veröffentlicht, dem wir uns anschließen wollen. Die 03Nuller_innen, die Zujezogenen und Scortesi rufen ebenfalls alle Nulldreier_innen dazu auf, an diesem Tag nicht nach Bielefeld zu fahren und stattdessen dem Nazi-Scum entschieden entgegenzutreten. Alerta Antifascista!

THEY SHALL NOT PASS!

Liebe Babelsberger Fußballfreunde,

am 15. September 2012 will der NPD-Kreisverband Havel-Nuthe und seine UnterstützerInnen versuchen durch Potsdam zu demonstrieren. Dies können und wollen wir selbstverständlich nicht tatenlos tolerieren. Daher hat sich, um einen organisierten Protest zu arrangieren, das antifaschistische Bündnis „They shall not pass“ zusammengefunden. Diese Zeilen möchten wir dazu nutzen ebenfalls dazu aufzurufen, den Naziaufmarsch zu verhindern!

Nun spielt am selben Tag bekanntermaßen auch Nulldrei auswärts in Bielefeld. Wir werden nicht zu diesem Spiel fahren, sondern in Potsdam den Mund gegen die Neonazis aufmachen und den Aufmarsch verhindern. Wir hoffen, dass sich auch viele Nulldreierinnen und Nulldreier dem Protest anschließen.

Die Entscheidung, nicht nach Bielefeld zu fahren, haben wir uns sicher nicht leicht gemacht. Für manche ist und war es fast undenkbar auch nur ein Auswärtsspiel zu verpassen. Zumal Bielefeld sicher eine angenehme und attraktive Abwechslung zu unseren Spielen in Heidenheim oder Unterhaching ist. Dennoch ist es für uns als NulldreierInnen und Babelsberger Ultras wichtiger, sich den Nazis in den Weg zu stellen und ein klares öffentliches Zeichen gegen die Verbreitung dieser neonazistischen Ideologie zu setzen. Wir werden in den kommenden Tagen auch das Team von unserer Entscheidung in Kenntnis setzen und die daraus folgende fehlende Unterstützung in Bielefeld begründen.

Antifa Ultra heißt für uns neben der meist möglichen Unterstützung des Vereins eben nicht nur sich im Stadion gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie und chauvinistisches Gedankengut einzusetzen, sondern dies auch über die Grenzen des Stadions hinaus zu tun.

Auch in Potsdam gibt es genug rechte Spinner. Ob dies organisierte Nazis in der Waldstadt oder irgendwelche rechten Union-Hools à la „Crimark“ sind.

Am 15.09. werden wir zeigen, was wir von ihnen und ihrer Ideologie halten!

Es sind verschiedene Kundgebungsorte geplant, um die Nazis nicht marschieren zu lassen. Da sich allerdings kürzlich der Nazitreffpunkt änderte, bitten wir euch Augen und Ohren bzgl. entsprechender Gegendemonstrationsorte offenzuhalten.
2004, als die Neonazis als Alternativroute durch Babelsberg liefen, darf sich nicht wiederholen!

Weitere Infos findet ihr auf http://theyshallnotpass.blogsport.eu

Babelsberg, 26.08.2012
Filmstadt Inferno 99 – Ultras Babelsberg

http://ultras-babelsberg.de/wordpress/?p=1501

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1.9.2012: SV Babelsberg 03 vs. VfL Osnabrück

01.09.2012 14:00 Uhr: Karl-Liebknecht-Stadion

Die Lage: Die bloßen Fakten sind ernüchternd. Aus den letzten fünf Spielen holten die Nulldreier nur einen Punkt. Defensiv zeigt man sich zwar gegenüber den ersten Spielen leicht verbessert, aber in der Vorwärtsbewegung offenbaren einige Spieler läuferische Mängel und vor allem lässt man es an Spielwitz und Tordrang fehlen. Der klaren Traineransprache nach dem in mancher Hinsicht ängstlichen, ja fast lustlos wirkenden Auftritt gegen Halle schien zumindest eine konzentriertere Anfangsphase in Stuttgart zu folgen. Aber auch die erste Führung in einem Auswärtsspiel durch Philipp Kreuels konnte nicht die Bremsen im Offensivspiel lösen. Und wie so oft fing man sich innerhalb weniger Minuten zwei Gegentore durch individuelle Fehler. Was kann man nun aus der Negativserie schließen? Die Mannschaft war gegen keinen der Gegner chancenlos, verlor gegen klar favorisierte Mannschaften meist nur knapp und hatte immer wieder gute spielerische Phasen. Nur reichen diese guten Ansätze in dieser Liga offensichtlich nicht, wenn man höchste Konzentration und den absoluten Willen nicht über 90 Minuten zeigt. Jetzt hat man sich offenbar zusätzlich in eine Situation manövriert, die eine gewisse Unsicherheit spürbar werden lässt. Nun kommt mit dem Tabellenzweiten aus Osnabrück eine denkbar schwierige Aufgabe, um den Negativtrend zu stoppen. Allerdings hat der VfL auswärts bisher auch noch keine Bäume ausgerissen und ist mit einer engagierten Leistung genauso schlagbar wie bisher alle Mannschaften in dieser Saison. Auch der eigentlich üble Blick auf die Tabelle zeigt beim zweiten Hinsehen, wie wenig aussagekräftig die Tabelle nach sieben Spieltagen ist. Man hat alle Möglichkeiten, sich in den nächsten Wochen ins Mittelfeld vorzuarbeiten. Dort stehen interessanterweise mit 7-10 Punkten so hoch gehandelte Mannschaften wie die aus Rostock, Karlsruhe oder Aachen, aber auch mögliche Konkurrenten gegen den Abstieg wie Darmstadt 98 oder den Stuttgarter Kickers.

Das Spiel:
Am Sonnabend um 14 Uhr empfängt der SV Babelsberg 03 mit dem VfL Osnabrück den derzeitigen Tabellenzweiten zum 8.Spieltag der laufenden 3.Liga-Saison. In der letzten Saison gewann jeweils die Heimmannschaft. Markus Müller erzielte beim 2:1 Sieg im Oktober 2011 das entscheidende Tor kurz vor Spielschluss. Vielleicht ja ein gutes Omen auch für den kommenden Sonnabend.

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Der Berliner Treffpunkt für die gemeinsame Fahrt nach Babelsberg ist um 11.50 Uhr am Alexander Platz am S-Bahngleis Richtung Potsdam in Fahrtrichtung ganz vorne. Abfahrt: 12.00 Uhr!

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Verantwortung bis zum Stadionzaun

Vom schwierigen Umgang des FC Energie Cottbus mit einer rechtsradikalen Fangruppe

Cottbus Für den Verfassungsschutz ist es die größte rechtsextremistische Hooligangruppe in Brandenburg. Für den FC Energie Cottbus sind es normale Fans. Dafür, wie sich „Inferno“ auswärts präsentiert, fühlt sich der Lausitzer Profiklub nicht zuständig.

Kurz vor dem Start in die neue Spielsaison saßen Geschäftsführung, Fanbeauftragter und Pressesprecher des FC Energie mit den Vertretern der wichtigsten Fangruppierungen zusammen, um sich für die vorherige, „äußerst komplikationslose“ Saison zu bedanken. Für die Gruppe „Inferno“ saß „Willi“ mit am Tisch.

Der Forster gehört nach RUNDSCHAU-Recherchen zu den Rechtsextremisten, die das Brandenburger Innenministerium der kürzlich verbotenen Neonazigruppe „Widerstand in Südbrandenburg“ zurechnet. Deshalb gab es am Tag des Verbotes auch bei „Willi“ eine Hausdurchsuchung. „Er kam drei Tage später und hat uns das selbst erzählt“, so Energie-Sprecher Lars Töffling. „Willi“ habe jedoch versichert, er habe mit diesen Neonazis nichts zu tun.

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Demo-Aufruf von Babelsberg 03 und der Aktionsgemeinschaft Babelsberg

Am 15.09.2012 hat die rechtsextreme NPD eine Demonstration unter dem Motto „Wir arbeiten – Brüssel kassiert“ in Potsdam angemeldet. Die Landeshauptstadt Potsdam und das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ fordern alle Potsdamerinnen und Potsdamer zum friedlichen, gewaltfreien und kreativen Protest gegen den geplanten Aufmarsch auf.
Mit platten, europakritischen Phrasen versucht die NPD, ihre rechtsextreme Hetze unters Volk zu bringen. Hinter dem Protest gegen „den [vermeintlichen] Ausverkauf der deutschen Staatsfinanzen für „fremde Interessen“ steht eine klare fremdenfeindliche und rassistische Haltung der NPD und ihrer Sympathisanten. Am 15. September 2012 gilt es erneut, der NPD deutlich zu machen, dass sie in Potsdam keinen Fuß auf die Erde bringen wird. Das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ wird mit einem Toleranzfest am Potsdamer Hauptbahnhof für Demokratie und kulturelle Vielfalt und gegen Ausgrenzung, rechtsextremen Terror und antisemitische Hetze demonstrieren. Der SV Babelsberg 03 wird auf diesem Fest auch vertreten sein.

Darüber hinaus rufen der SV Babelsberg 03 und die Aktionsgemeinschaft Babelsberg – Initiative der Babelsberger Einzelhändler – gemeinsam zu einer Demonstration auf. Wir wollen mit Freunden, Sympathisanten und Nachbarn aus unserem Kiez den öffentlichen Raum besetzen, damit die NPD und ihre Kameraden hier keinen Platz haben, ihre menschenverachtenden Parolen zu verbreiten. Wir werden in den kommenden Tagen weitere Babelsberger Institutionen und Initiativen einladen, sich der Demonstration anzuschließen.

Wir stehen für einen bunten, weltoffenen Kiez und gegen Diskriminierung jeglicher Art. In unserem Stadtteil werden Minderheiten nicht ausgegrenzt, sondern zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eingeladen. Unsere Demonstration soll diesem Selbstverständnis mit guter Laune und toller Musik aus aller Welt Rechnung tragen. Wir freuen uns auf vielfältige Unterstützung und Eure Ideen für einen fröhlichen Demonstrationszug. Start ist am Sonnabend, 15.09.2012, um 11 Uhr auf der Grünfläche in der Rudolf-Breitscheid-Straße / Ecke Glasmeisterstraße. Wir bitten euch schon im Vorfeld unsere Gemeinschaftsaktion zu unterstützen und diesen Aufruf über die bekannten sozialen Netzwerke zu verbreiten.

Quelle: Homepage des SV Babelsberg 03

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Babelsberg 03 empfängt den Halleschen FC

Am kommenden Sonntag gibt es nach den Begegnungen gegen Karl Marx Stadt und den FC Hansa Rostock bereits das dritte Ostderby in der noch jungen Drittligasaison. Gegen den Halleschen FC wollen wir natürlich 3 Punkte erkämpfen, unser Team lautstark supporten und dem rechten Mob eine klare antifaschistische Ansage machen! Also los jetzt hier: Samstag nach Rostock zum Gedenken an die rassistischen Pogrome vor 20 Jahren und Sonntag ins Karl Liebknecht Stadion in Nowawes/Babelsberg!
Die „Saalefront Ultras“ mobilisieren unter dem martialischen Motto „Der Schocker des Sommers!“ zum Ostderby. Es ist also mit jeder Menge Nazis und rechter Hooligans zu rechnen! Passt bei der Anreise auf euch auf!

Der Berliner Zugtreffpunkt ist um 10.50 Uhr am S-Bahngleis am Alexander Platz in Fahrtrichtung ganz vorne (Abfahrt pünktlich um 11.00 Uhr!) Kommt zahlreich, damit wir geschlossen und sicher zum Fanmarsch für die Verbannten um 12.00 Uhr am S-Bahnhof Babelsberg kommen.

Alerta! Diffidati con noi!

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15.9.2012 Potsdam: They shall not pass!

Aufruf

They Shall Not Pass – Sie werden nicht durchkommen!

Am 15. September 2012 wollen Neonazis des NPD-Kreisverbandes Havel-Nuthe und dessen Umfeld versuchen, in Potsdam zu demonstrieren. Dagegen wird das antifaschistische Bündnis „They Shall Not Pass“ mit allen nötigen Mittel Widerstand leisten.

Potsdam ist nicht “nazifrei”.

Potsdam hat auch ohne die NPD eine äußerst aktive Neonaziszene. Unangemeldete Demonstrationen und revisionistische Aktionen, zahlreiche Sticker, Flyer und andere Propaganda quer durch die Stadt und eine große aktive Musikszene, mit teilweise überregionaler Bedeutung, prägen eine äußerst vitale Szene. In einzelnen Wohnvierteln ist der Aufenthalt für explizit nicht-rechte Jugendliche gefährlich. Angriffe von Neonazis enden nicht selten auch mit Verletzungen, wie die Vorfälle in den letzten eineinhalb Jahren, insbesondere in Waldstadt, zeigen. (siehe Chroniken des Antifaschistischen Pressearchiv Potsdam)

Wir sind nicht bereit diese Verhältnisse zu akzeptieren und setzen den Neonazis einen antifaschistischen Selbstschutz entgegen.
Der Kampf gegen Nazis ist aber auch eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Verhältnissen. Ein einmaliges Bekenntnis “Gegen Nazis” hilft weder den Betroffenen von neonazistischer Gewalt noch dem gesellschaftlichen Diskurs gegen Ausgrenzung, Verdrängung und Diskriminierung. Diese Prozesse, entstehen in mitten der Gesellschaft, sie werden von ihr getragen und sind eine logische und praktische Folge der herrschenden Verhältnisse. Die Verantwortung bei „denen da oben“ suchen und die damit einhergehende Schaffung von Feindbildern, an denen sich vom Stammtisch bis zur angeblichen „Mitte der Gesellschaft“ alle abarbeiten können, gehört zur Grundlage konservativer, revisionistischer und rechter Politik. Die Verhältnisse und Gegebenheiten im Hier und Jetzt werden dabei nicht hinterfragt.
Antifaschismus und die Auseinandersetzung mit Nazis sind der Kampf ums Ganze – gegen die herrschenden Zustände.
Mit unserem Protest werden wir den Nazis und all ihren Verbündeten an diesem Tag kräftig einheizen. An uns kommt ihr nicht vorbei!

Quelle

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Prozessauftakt: Free Smily!

Gegen rechtsoffene Kultur und Repression! Gegen Knast und Klassenjustiz!

Am 5. September beginnt vor dem Stuttgarter Landgericht die Berufungsverhandlung im Verfahren gegen den Stuttgarter Antifaschisten und RASH(Red an Anarchist Skinheads)-Aktivisten Smily. Bereits am 8. Februar 2012 wurde er frühmorgens in seiner Wohnung verhaftet und sitzt seither in Untersuchungshaft in der JVA Stuttgart-Stammheim. Vorgeworfen wird ihm, eine Gruppe, in der sich rechtsoffene Personen befanden, körperlich angegriffen zu haben. Außerdem wurde er wegen einer Sachbeschädigung auf dem Konzert einer Grauzonenband und dem Anbringen von Graffitis auf Polizeifahrzeugen angeklagt. In erster Instanz verurteilte ihn das Stuttgarter Amtgericht wegen dieser Vorwürfe zu einer Gesamthaftstrafe von 10 Monaten.

>> Das Phänomen „Grauzone“

Smily engagiert sich seit mehreren Jahren gegen die sogenannte „Grauzone“. Hierbei handelt es sich um eine Szene innerhalb der Punk- und Oi-Subkultur die eine Schnittstelle von „unpolitisch“ und Rechts bildet. Bands und Fans aus dieser Szene, haben häufig kein Problem damit, sich mit Rassisten und Neonazis den Konzertsaal zu teilen oder gar gemeinsam mit offen faschistischen Musikgruppen aufzutreten. Eine Abgrenzung nach Rechts wird in diesen Kreisen nur oberflächlich vorgenommen, oder gar offensiv abgelehnt und stattdessen gegen diejenigen gehetzt, die eine Kritik an dieser Rechtsoffenheit formulieren.

Mit diesen Tendenzen werden fortschrittliche Standards wie ein konsequenter Antirassismus, Antisexismus und der Einsatz für unkommerzielle Freiräume, die sich über Jahre hinweg in Teilen der alternativen Subkulturen etablieren konnten, langsam aber sicher zurückgedrängt.

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“Sicherheit” nur für Nazi-Hools?

Ein lesenswerter Artikel auf Publikative:

In Aachen prügeln Mitglieder der “Karlsbande Ultras” (KBU) und befreundeter Hool-Gruppen zum wiederholten Male auf die “Aachen Ultras” (ACU) ein. Eine nicht geringe Rolle spielt dabei die antirassistische und antifaschistische Positionierung der ACU. Denn die offiziell “unpolitische” Karlsbande hat beste Kontakte in örtliche Neonazi- und “Autonome Nationalisten”-Kreise.

Eigentlich war es ein guter Tag für Alemannia Aachen: Der wirtschaftlich marode Zweitliga-Absteiger gewann Anfang August mit 2:1 beim 1. FC Saarbrücken. Doch nach Abpfiff kam es zu Ausschreitungen. Dabei gingen jedoch nicht Heim- und Gästefans aufeinander los, sondern die Schlägereien fanden zwischen zwei verfeindeten Gruppen innerhalb der Alemannia-Fans statt: Mitglieder der Karlsbande griffen die Aachen Ultras an. Die anschließende Schlägerei wird von Augenzeugen als regelrechte „Hetzjagd“ auf ACU-Mitglieder beschrieben, ein Fanbeauftragter der Alemannia musste sich schützend auf ein wehrloses Opfer werfen. Später randalierten Karlsbanden-Mitglieder an einer Raststätte, gegen drei von ihnen laufen Ermittlungsverfahren.

Für die Polizei in Aachen kein Einzelfall: „In Aachen ist die Situation einzigartig: Wir haben hier vor allem ein Problem mit der Gewalt zwischen Alemannia-Fans“, sagt Pressesprecher Paul Kemen. „Die Gewalt geht von der Karlsbande aus und wir beobachten das mit großer Sorge, denn diese ist dabei, von Rechtsradikalen unterwandert zu werden. Ziel ihrer Angriffe sind die Aachen Ultras.“

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Englische Wochen für Babelsberg // Fanbusse nach Stuttgart und Dortmund

Der Spielplan der dritten Liga beschert unserer Mannschaft demnächst zwei englische Wochen. Die Auswärtspartien in Stuttgart beim VfB II und in Dortmund beim BVB II finden am Mittwoch, 29.08.2012 bzw. am Dienstag, 25.09. 2012, statt. Tickets für die Englischen Wochen gibt es wie immer in der ..::Stadtteilkneipe Nowawes::.., im o2-Shop in der Karl-Liebknecht-Straße, in der ..::Astra Stube Berlin-Neukölln::.. und bei den kommenden Heimspielen unserer Equipe am Fanladen und vor der Nordkurve. Reservierungen per ..::Mail::.. an auswaertsfahrten03@gmx.de sind nur in begründeten Ausnahmen möglich. Wir sehen uns im Bus!

Bus nach Stuttgart
Treffpunkt: Lutherplatz
Datum: 29.08.2012
Abfahrt: 10:00 Uhr
Preis: 36,00 Euro

Bus nach Dortmund
Treffpunkt: Lutherplatz
Datum: 25.09.2012
Abfahrt: 12:00 Uhr
Preis: 33,00 Euro

Allez les bleus!

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Göttingen: Antifa Cup 2012

Antifa Cup 2012

Samstag, 1.9.2012 | Stadion am Maschpark (Göttingen)

Aufgrund einiger August-Termine (JuzI-Geburtstag zb.) in Göttingen findet der Antifa-Cup, das alljährliche antifaschistische & antirassistische Fußballturnier etwas später als sonst statt.

weitere Details, wie etwa Infos zum Rahmenprogramm, Regeln, Anmeldemöglichkeiten etc. folgen in den nächsten Wochen.

Mit solidarischen Grüßen

Das Antifa-Cup 2012 – Orga-Team

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