Archiv für September 2012

Niemals hungrig zum Saarbrücken-Spiel!

Hallo Nordkurve, hallo Babelsberg-Fans, hallo Freunde!

Mal wieder hat sich die Staatsmacht jemanden aus unserem Kreis herausgepickt. Mal wieder muss sich jemand mit einem Ermittlungsverfahren und blödsinnigen Anschuldigungen herumschlagen. Mal wieder muss der Anwalt des Vertrauens aktiviert werden, mal wieder heißt es monatelang bangen, mal wieder werden Staatsanwaltschaft und Polizei zu ungeliebten Brieffreunden. Der Anwalt arbeitet natürlich nicht umsonst, so dass unser Freund mehrere hundert Euro für
seine Verteidigung aufbringen muss. Da das für ihn so wie die meisten von uns eine riesige Summe ist, machen wir vor dem Saarbrücken-Spiel ein Soli-Frühstück im Atelier des Freiland. Dort könnt ihr euch vor dem Spiel für den Support zum hoffentlich nächsten Heimsieg stärken und gleichzeitig trotz der fairen Preise für allerlei Fressalien und Flüssigverpflegung etwas dafür tun, dass jemand aus unserer Mitte nicht allein dasteht. Wenn ihr etwas zum Frühstück beisteuern wollt, ist das natürlich mehr als willkommen!

Los gehts 09:30, sodass wir genügend Zeit zum Fressen haben und rechtzeitig zum Stadion kommen. Mit geölten Kehlen versteht sich, dann können wir unserem Diffidati auch gleich noch ein wenig Fußballerlebnis schenken.

STAND TOGETHER AS ONE – DIFFIDATI SEMPRE PRESENTI

Quelle

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14.10.2012 | Fußballfans gegen Homophobie Netzwerktreffen in Aachen


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Mit dem Bus nach Offenbach

Dort wartet ein komplett neues Stadion darauf von unserer Anwesenheit besudelt, und mit unseren Kehlen beschallt zu werden. Also gebt euch nen Ruck und genießt die komfortable Reise mit Vollverpflegung im CoolK Bus.
Ab heute startet an allen bekannten Stellen der Vorverkauf sowie beim Heimspiel gegen Saarbrücken am FI´99 Stand und am Podest in der Nordkurve. In Notfällen ist auch die Reservierung per Mail an auswaertsfahrten03@gmx.de möglich.

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Busexkursion in Berlin

Helle Panke in Berlin veranstaltet am 26.09. ein Busexkursion zu „Fußball in Berlin“. Endpunkt ist das Spiel Hertha gegen Dynamo Dresden. Hier alle Infos:

Kein Sport in Deutschland ist beliebter, in keinem Sport steckt in Europa so viel Geld, wie im Fußball. Die Fußballstadien gelten als Seismograph der Gesellschaft, andersherum wird kein Zuschauersport so politisiert.

In Berlin ist im Gegensatz zu anderen Großstädten der Fußballkosmos nicht durch einen Verein monopolisiert, aber auch nicht durch totale Rivalität geprägt. Hier findet sich viel mehr eine Fußballlandschaft, die sich in verschiedenen Ligen abspielt und ganz unterschiedliche Milieus an die jeweiligen Vereine bindet.

Wir wollen in einer Busexkursion verschiedene Orte der Berliner Fußballlandschaft anfahren und uns an den Schnittstellen von Geschichte, Politik und Gesellschaft und „dem Runden, das ins Eckige muss“ informieren.

Den Abschluss bildet der gemeinsame Besuch der abendlichen Zweitligapartie Hertha BSC vs. Dynamo Dresden. Eintrittskarten für das Spiel können über unsere Geschäftsstelle vorbestellt werden.
Der Preis für die Karten ist in den unten genannten Kosten für die Exkursion nicht enthalten.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Berliner Fanprojekt
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29.9.2012: SV Babelsberg 03 vs. 1.FC Saarbrücken

Am Samstag, den 29. September 2012 trifft unsere Equipe am Ende der englischen Woche auf die Mannschaft des 1. FC Saarbrücken. Die Nulldreier hoffen auf einen ähnlichen Erfolg wie am vergangenen Samstag gegen den Alemannia Aachen. Der Einlass erfolgt ab 12:30 Uhr. Vor dem Spiel findet die zweite Begegnung des Nulldrei Schulcup´s statt. Die Internationale Grundschule trifft um 12:40 Uhr auf die Karl-Hagemeister-Grundschule aus Werder.

Der Berliner Treffpunkt für die gemeinsame Fahrt nach Babelsberg ist um 11.50 Uhr am Alexander Platz am S-Bahngleis Richtung Potsdam in Fahrtrichtung ganz vorne. Abfahrt: 12.00 Uhr!

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Spruchbänder beim Fußball: Ein Blick in die Fanblöcke des Landes

Auf Stoff, auf Tapetenrollen, auf Folie. Hektisch geschrieben. Im Vorfeld akribisch gemalt. Mal witzig, mal kritisch, mal politisch und manchmal unter der Gürtellinie. Wobei des Öfteren nicht ganz klar ist, ob ein hochgehaltenes Spruchband nun witzig oder beleidigend sei. So macht das „Fi** dich DFB“ derzeit die große Runde und wird landesweit heiß diskutiert. Und nicht nur das. Der Deutsche Fußballbund ermittelte gegen den 1. FC Union und Fortuna Düsseldorf auf Grund dieses kürzlich in den jeweiligen Fanblöcken gezeigten Spruchs. Und schon griffen andere Fangruppierungen diesen Spruch auf und zeigten ihn in ihren Kurven. Die drei Worte verbreiten sich wie ein Flächenbrand.

Zu sehen waren die drei prägnanten Wörter erstmalig schwarz auf weiß beim Zweitligaspiel 1. FC Union Berlin gegen Eintracht Frankfurt. Die gegen Eintracht Frankfurt verhängte Strafe wurde im März dieses Jahres zum klassischen Eigentor. Rund 1.000 SGE-Fans waren trotz Verbot vor Ort im Stadion und enterten friedlich den Sitzplatzbereich des Gästeblocks. Gemeinsam mit den Union-Fans wurde prompt ein schallendes „Fußballmafia DFB“ angestimmt. Minutenlang. Optisch untermalt von jenem Spruchband, das zuletzt beim Berliner Derby gegen Hertha BSC noch einmal auf der Waldseite auftauchte.

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Bandenkrieg in Aachen

Linke Ultras der Alemannia sind von Fans aus den eigenen Reihen bedroht

Prügeleien und Überfälle am Rande von Fußballspielen werden fast an jedem Wochenende bekannt. In Aachen müssen antirassistische Ultras eine gewalttätige Ansammlung von Hooligans, Nazis und Kriminellen im eigenen Fanblock fürchten.

Die Anspannung vor der Drittligabegegnung zwischen dem SV Babelsberg und Alemannia Aachen am Samstag war groß. Beide Mannschaften brauchten Punkte, um aus dem Tabellenkeller zu kommen. Brisanter war aber die Situation im Gästebereich des Karl-Liebknecht-Stadions. Die Aachener Fans brauchten gleich zwei Blöcke. Mit einer Trennung der »Karlsbande Ultras« (KBU) und »Aachen Ultras« (ACU) sollte eine weitere Eskalation in dem Konflikt der Gruppen verhindert werden.
Denn die Erinnerungen an jenen Dienstagabend vor fast sieben Wochen sitzen tief bei den Aachen Ultras. Die Alemannia gewann damals in Saarbrücken mit 2:1. Freudenstimmung unter den mitgereisten Fans – mit einem abrupten Ende. Wie Augenzeugen berichten, stürzten sich am Stadionausgang mehrere Dutzend Mitglieder der Karlsbande auf die Aachen Ultras. Bei der minutenlangen Prügelei wird ein Mann von am Boden liegend malträtiert. PVC-Stangen, Gürtel und Flaschen dienen als Waffen. Mindestens zehn Personen werden verletzt.

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Wir sind Karls Ultra Bande!
Die Märchenstunde der Karlsbande Aachen
ein Wochenende Spiel, Spaß, Spannung und Nazis

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Infos zum Auswärtsspiel in Dortmund

Am Dienstag-Abend gastiert unsere Elf im Stadion „Rote Erde“ bei der Zweitvertretung des deutschen Meisters Borussia Dortmund. Das Stadion „Rote Erde“ wurde 1926 errichtet und liegt heute im Schatten des Westfalen-Stadions, der Bundesliga-Spielstätte mit dem größten Fassungsvermögen (80.720 Zuschauer).

Zu seiner Erbauungszeit 1926 war die Kampfbahn „Rote Erde“ mit 25.000 Zuschauerplätzen kein besonders großes Stadion. Bis in die 1960er Jahre wurde die Kapazität mittels Holztribünen auf 42.000 Zuschauerplätze ausgebaut. Der BVB 09 trug hier seine Spiele aus und feierte mit den Meisterschaften 1956, 1957 und 1963 große Erfolge. Der Zuschauerrekord wurde mit 43.000 Gästen 1963 beim Dortmunder 5:0 Erfolg über Benfica Lissbon aufgestellt. Noch bis 1974 wurde im Stadion „Rote Erde“ Bundesliga gespielt, ehe der BVB ins Westfalenstadion umzog.

Heute steht das 2008 renovierte Stadion unter Denkmalschutz. DIe zweite Mannschaft der Dortmunder Borussia trägt hier ihre Spiele aus. Babelsberg war bisher drei Mal in der „Roten Erde“ zu Gast: Im Sommer 2000 spielte Nulldrei beim Auswärtsauftakt der zweigleisigen Regionalliga 0:0. In der Saison 2002/03 unterlag Babelsberg mit 0:4 (die Partie wurde wegen des Einsatzes des nicht spielberechtigten Roman Weidenfeller mit 2:0 für Babelsberg gewertet). In der Regionalliga Nord 2007/08 unterlagen unsere Kicker 0:1 durch einen BVB-Treffer von Sahr Senesie.

Anreise
Mit der Bahn beträgt die Fahrzeit ca. viereinhalb Stunden.
Potsdam Hbf ab 14:10
Berlin Westkreuz an 14:34
Berlin Westkreuz ab 14:41 S 5
Berlin-Spandau an 14:55
Berlin-Spandau ab 15:04 ICE 546
Dortmund Hbf an 18:19
Dortmund Hauptbahnhof ab 18:27 U 49 U-Bahn Richtung: Dortmund Hacheney
Stadtgarten, Dortmund an 18:29
Stadtgarten, Dortmund ab 18:33 U 46 U-Bahn Richtung: Westfalenhallen U, Dortmund
Westfalenhallen U, Dortmund an 18:36

Für die Rückfahrt kommt nur die CNL in Frage. Abfahrt ist 23.56 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof. Ankunft in Berlin Hbf. ist um 4.26 Uhr. Mit der S7 erreicht man Potsdam Hbf. um 5.25 Uhr und kann ausgeruht und pünktlich um sieben an der Werkbank oder im Büro erscheinen.

Mit dem PKW oder Bus dürfte man etwas früher zurück sein. Die Fahrstrecke beträgt ca. 470 Kilometer. Der BAB 2 ist bis zum Kamener Kreuz zu folgen. Nach achteinhalb Kilometer biegt man am Kreuz Dortmund / Unna auf die B1 Richtung Dortmund Innenstadt und hält nun immer geradeaus. Auf dem Ruhr-Schnellweg/Rheinland-Damm folgt man der Ausschilderung Westfalenhalle / Westfalenstadion und erreicht so die Strobelallee.

Für Gäste aus Babelsberg steht unter anderem der Parkplatz C2 an der Ardeystraße zur Verfügung.

Eintritt
Die Eintrittspreise belaufen sich auf 10€ Sitzplatz (ermäßigt 6€) und 6€ Stehplatz (ermäßigt 4€). Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung!

Fanutensilien
Zugelassen hat die Dortmunder Borussia für dieses Spiel:
- Megafon & Trommel
- Zaunfahnen
- bis 25 Doppelhalter & kleine Fahnen
- max. drei Schwenkfahnen

Nicht zugelassen sind wie immer pyrotechnische Erzeugnisse aller Art und Spruchbänder aus Tapete.

Sonstiges
Rucksäcke und große Taschen können nicht mitgenommen werden, eine Abgabestelle gibt es am Stadion Rote Erde leider nicht. Dortmund empfiehlt, diese Sachen im Auto oder Bus zu lassen. Gürteltaschen sind erlaubt!

Der SVB 03 wünscht eine angenehme und erfolgreiche Auswärtsfahrt!

Quelle: SV Babelsberg 03
Außerdem: Dritte Liga, 11. Spieltag: Borussia Dortmund II vs. Babelsberg 03

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Generation zwanzig Euro

Ist das Spiel mit dem Feuer nur ein Schrei nach Liebe?

So richtig durchblicken kann da niemand. »Fuck you, DFB« hatten diesmal die Fans aus Freiburg auf ihre Bettlaken geschrieben, während die Düsseldorfer Fans trotz der Reglementierung aufgrund des Chaos während des Relegationsspiels gegen Hertha friedlich blieben. Zugelassen waren nur 25000 im Rheinstadion.

Die Posse der Pyrotechnikliebhaber und des feuerempfindlichen Fußballbunds jedenfalls scheint weiterzugehen – und die Ultras wollen ihren Fußball zurück, scheinbar mit aller Macht. Aber klar: Fußball bedeutet für die meisten eben nicht Sky Lounge, Flüge nach Madrid, beheizte Sitzplätze, sondern eben Nahverkehrszug, Bierschänke mit Beamer, Stehplätze, die keine mehr sind für teures Geld. Rechnet man Currywurst und Pausenbier dazu – selbst bei einem Drittligakick kann man gern mal zwanzig Euro und mehr loswerden.

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14.09.2012: Potsdam: Antifaschistische Vorabenddemo

Wir rufen hiermit alle Antifaschist_innen auf, an der Vorabenddemo am Freitag, den 14. September teilzunehmen. Einen Tag vor dem Naziaufmarsch wollen wir die Gelegenheit nutzen, eigene Inhalte zu vermitteln und noch einmal deutlich zu machen, dass wir eine Kooperation mit dem städtischen Bündnis ablehnen. Beginnen wird der Demonstrationszug um 19 Uhr am Potsdamer Hauptbahnhof.


Quelle

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