Archiv für Oktober 2012

Babelsberg & St.Pauli – Still smarter than you!

Eine sehr sympathische Freundschaftsbekundung der St.Pauli Fans beim Heimspiel am 5.10.2012 gegen den 1.FC Union Berlin:

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Cop Watch bei St. Pauli

Aus der „Jungle World“ geklaut:

Der FC St. Pauli baut um – und mitten im Stadion soll eine Polizeiwache entstehen. Viele Fans sehen darin einen weiteren Schritt hin zum kommerzorientierten Durchschnittsclub.

Das Verhältnis vieler Fußballfans zur Polizei ist schwierig. Wer schon länger zum Fußball geht und auch schon öfter zu Auswärtsspielen gefahren ist, kann meist mindestens eine Geschichte von Polizeiwillkür oder Polizeigewalt erzählen. Da verwundert es wenig, dass ein großer Teil der aktiven Fanszene des FC St. Pauli derzeit in Aufruhr ist, weil ihr Verein im Zuge des Neubaus der Gegengeraden im vereinseigenen Stadion eben dort eine Polizeiwache einrichten will. Zwar sehen auch die Lizenzauflagen vor, dass es in der Umgebung jeder Arena der oberen zwei Ligen eine Wache geben muss, doch existiert eine solche direkt neben dem Stadion auch jetzt schon in Form der Domwache, diese könnte einfach saniert und modernisiert werden. Ein Neubau wäre also gar nicht notwendig.

»Das Ganze geht zurück auf eine mündliche Zusage des damaligen Präsidenten Corny Littmann«, sagt Maarten vom Zeckensalon, einer der Gruppen, die sich derzeit gegen den Bau der Polizeiwache engagieren, gegenüber der Jungle World, »der hat damals der Stadt versprochen, beim Umbau die Domwache ins Stadion zu in­tegrieren, weil das ja so schön günstig wäre.« In der Tat sind Kostengründe bis heute das einzige triftige Argument, das von Befürwortern der Polizeiwache angebracht wird. Mit einer halben bis zu einer Million Euro Mehrkosten sei bei einem Umbau der Domwache zu rechnen, gab Christian Bönig, der Pressesprecher des Vereins, immer wieder zu Protokoll.

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Sicheres Stadionerlebnis: Finaler Schlag des DFB gegen Ultras und Fankultur?

Eine wichtige Einschätzung von „turus.net“ zum neuen Strategiepapier des DFB:

Mit der „Task Force Sicherheit“ fing im November 2011 alles an. Die vom Runden Tisch des DFB, der DFL und des BMI (nicht Body Mass Index, sondern Bundesministerium des Innern) beinhaltet die sechs Handlungsfelder Verhaltenskodex, Stadionverbote, Prävention, Fan-Privilegien, Kontrollsysteme und Sportgerichtsbarkeit. Mitte Juli 2012 fand dann in Berlin die Sicherheitskonferenz statt. Betrachtet man die Essenz, könnte man meinen, es gehe um Friedens- bzw. Kriegseinsätze im Kongo, Irak oder in Afghanistan.

Allein der Begriff „Task Force“ bewirkt einen eiskalten Schauer. Zu sehr ist dieser mit den Kriegsschauplätzen dieser Erde verknüpft. „Special Forces of Task Force 20 in Mosul…“, „Task Force, 22nd Special Air Service in Baghdad and Basra…“ Klingt nach einem Einsatz der „Reisegruppe ungemütlich“. Was genau bedeutet „Task Force“? Im militärischen Sinn wie man es vermutet: Einsatzgruppe oder Kampfgruppe. Zudem kann eine Task Force eine Spezialeinheit im Katastrophenschutz, ein Krisenstab und im weiteren Sinn einfach nur eine Arbeitsgruppe sein.

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20.10.2012: Nulldrei vs. Karlsruher SC

Am kommenden Samstag geht es in unserem geliebten Karli-Stadion in Babelsberg gegen den Karlsruher SC. Da der KSC eine Fanfreundschaft mit Hertha BSC pflegt, wird der Gästeblock so wie es momentan aussieht ausverkauft sein. Passt also auf bei der Anreise & erscheint zahlreich! Forza Babelsberg 03 – Alerta Antifascista!

Der Berliner Treffpunkt für die gemeinsame Fahrt nach Babelsberg ist um 11.50 Uhr am Alexander Platz am S-Bahngleis Richtung Potsdam in Fahrtrichtung ganz vorne. Abfahrt: 12.00 Uhr!

Für die Frühaufsteher, welche zum Solifrühstück möchten, gibt es einen weiteren Treffpunkt. Ort & Uhrzeit könnt Ihr über die bekannten Kanäle erfahren.

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19.10.2012 Kuze/Potsdam: 80 Jahre Antifa

Vor 80 Jahren, am 10. Juli 1932, riefen die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) und Teile der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) auf dem Reichseinheitskongress in Berlin die Antifaschistische Aktion gegen den unmittelbar drohenden Faschismus in Deutschland aus. Die Veranstaltung skizziert die Geschichte der historischen Antifaschistischen Aktion und ihre Entwicklung in den 80er, 90er Jahren und heute.

Bernd Langer, beteiligt an der norddeutschen Antifa-Koordination in den 1980er-Jahren, Initiator der kulturpolitischen Initiative Kunst und Kampf (KuK), Mitbegründer der Autonomen Antifa (M) und der AA/BO (Antifaschistische Aktion/Bundesweite Organisation), ist bis heute politischer Aktivist und Autor diverser Bücher, die sich mit den revolutionären Bewegungen in Deutschland auseinandersetzen.

Anschließend gilt es dieses Jubiläum ausgiebig zu feiern! Mit DJanes Rocko Diamant, Schnapsikofski & Kalli Krawalli (all-time favourites, punk, ska).

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20.10.2012 La Datscha/Potsdam: Jeansbär Feier

Extreme harmony rockaz present

feinste tanzmusik
diverse DJs
spiel und spaß
delikate Getränke

Einlaß 17-20 Uhr (danach wirds schwierig)
Eintritt 1€ (in kompletter Jeansgadrobe) sonst 5€

rhoter rhombus soliparty

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16.10.2012: Veranstaltung im KSC-Clubhaus: Angriff von Rechtsaussen – wie Neonazis den Fußball missbrauchen

Auch in Karlsruhe gibt es emanzipierte Fußballfans:

Seit vielen Jahren bemüht sich die rechtsradikale Szene bei den Fußballfans Einfluss zu gewinnen – zuweilen mit Erfolg. Der Journalist Ronny Blaschke hat Beispiele recherchiert: NPD-Mitglieder rekrutieren Nachwuchs in der Anhängerschaft des 1. FC Lok Leipzig; in Sachsen-Anhalt arbeitet ein Rechts­radikaler als Jugendtrainer; in Dortmund gibt es Überschneidungen zwischen Autonomen Nationalisten und Fanszene. Dass bei Teilen der Fans rechtsextreme Einstellungen verwurzelt sind, zeigt sich, wenn rassistische, antisemitische oder schwulenfeindliche Parolen angestimmt werden.

Ronny Blaschke arbeitet als freier Journalist in Berlin, unter anderem für die Süddeutsche Zeitung und den Deutschlandfunk. Im vergangenen Jahr ist sein neues Buch erschienen: “Angriff von Rechtsaußen – wie Neonazis den Fußball missbrauchen”. Sein Buch gewährt alarmierende Einblicke in ein Problemfeld, über das wenig bekannt ist. Zugleich wertet es Erfahrungen und Vorschläge aus, wie dem Einfluss Rechtsradikaler in den Vereinen und Stadien begegnet werden kann. Und es plädiert für eine politische Diskussionskultur in einer Branche, die sich ihrer sozialen Verantwortung selten bewusst ist.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im KSC-Clubhaus , Adenauerring 17 (im Stadion) in Karlsruhe

Organisiert wird die Veranstaltung von den Supporters Karlsruhe 1986 e.V., Fanbetreuung KCS, Fanprojekt, BLAU-WEISS statt BRAUN e.V. und der Libertären Gruppe Karlsruhe

Veranstaltung in Kooperation mit INPUT Karlsruhe im Rahmen des Jugendbildungsprogramms der Rosa Luxemburg Stiftung

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Brenn, Nazi, brenn.


Quelle

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Weibliche Ultras

Sie sind kämpferisch, engagiert, fußballvernarrt und an vorderster Front, wenn es darum geht, den Fußball als Rückzugsort für krasses Machogehabe ordentlich aufzumischen. Rosa Fanschals sind ihnen ein Gräuel, sie fordern Respekt statt Sekt am Eingang und liegen in Führung beim Supporten ihres Vereins. Denn der ist der Mittelpunkt ihres Lebens. Sie sind Hardcore-Fans. Sie sind Ultras.

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14.10.2012: Landespokal: Nulldrei in Luckenwalde


Der Berliner Zugtreffpunkt für die gemeinsame Fahrt nach Luckenwalde zum Pokalspiel ist am Sonntag um 12.00 Uhr am Hauptbahnhof direkt am Gleis 6! Kommt zahlreich!

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