Archiv für Dezember 2012

„365 Tage offensiv – Gegen Nazis uns Rassismus!“ am 12. / 19. Januar 2013 in Magdeburg

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4.1.2013 Olga/Potsdam: Jugendtresen: Antifa und Männlichkeit


Das Emanzipatorische Jugendkollektiv Potsdam (EJKP) ist eine antifaschistische Jugendgruppe, die anderen politisch interessierten Jugendlichen eine Plattform bieten will, in der sie sich politisch engagieren und ihre Gedanken sowie Überzeugungen zum Ausdruck bringen können. 
Um eine Anlauf- und Kontaktstelle zu bieten, veranstalten wir am ersten Freitag jeden Monats einen Jugendtresen in der Olga. Bei diesem Tresen haben Menschen die Chance, sich zu informieren, zu diskutieren und Gedanken auszutauschen; sei es durch eine Infoveranstaltung, einen Film oder eine Diskussionsrunde. 
Des Weiteren habt ihr dort die Möglichkeit, direkt mit uns in Kontakt zu treten.

Veranstaltungsinhalt:
Warum ist Antifa-Politik besonders bei jungen Männern beliebt? Warum gibt es auch in „der Antifa“ Herrschaftsverhältnisse?
Es geht in dem Workshop um die Entwicklung antisexistischer Perspektiven von antifaschistischer Politik. Antifa ist zu wichtig, als es nur bei Kritik zu belassen.

Mehr Infos unter: http://ejkp.antifa.cc

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Testspiele u.a. in der Winterpause


:: 05.01.2013 | Nulldrei vs. Berliner AK | 14 Uhr | Karli
:: 09.01.2013 | Nulldrei vs. Union Berlin U23 | 18 Uhr | Karli
:: 12.01.2013 | Nulldrei vs. Cottbus | 14 Uhr | Karli
:: 20.01.2013 | Hallenmasters | 14.30 Uhr | MBS-Arena

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16.12.2012: Nulldrei vs. Rostock

Das „Filmstadtinferno“ ruft zum Spiel gegen Hansa erneut zum Fanmarsch auf:

Auch zum Spiel gegen Rostock (16.12.) laden wir wieder zum gemeinsamen Spaziergang. Macht also ein wenig mobil.

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::: Ohne Stimme, keine Stimmung? :::

Das „Filmstadtinferno 99″ schreibt zum DFL-Sicherheitspapier:

Unter diesem Motto laufen gerade in den oberen Ligen des DFB und der DFL Proteste gegen das mehr als kritikwürdige Konzept „Sicheres Stadionerlebnis“. Dieser Protest wird bis zum 12.12.2012 durchgeführt. An diesem Tag soll das Konzept von den 36 Profivereinen des DFL beschlossen werden. Diese Proteste äußern sich zum Einen in Choreografien und Spruchbändern und zum Anderen in einem Stimmungsverzicht innerhalb der ersten 12:12 Minuten jedes Spiels.

Beginn dieses Protestes war am letzten Spieltag und auch verschiedene Vereine aus der dritten und vierten Liga, welche ja nicht zur DFL gehören, demzufolge noch(!) nicht betroffen sind, beteiligen sich daran. So wie Preußen Münster letzte Woche bei uns im KarLi.

Infolgedessen kam auch bei uns die Nachfrage, warum sich das Filmstadt Inferno nicht an diesem breiten Protest beteiligt. Dies möchten wir heute erklären:

Natürlich finden wir einen Protest auf breiter Ebene gegen diese polemische Stimmungsmache von Politik, Polizei, DFB, DFL und Vereinsbossen sinnvoll. Ob allerdings ein Stimmungsboykott über 12:12 Minuten ein ausreichendes Zeichen ist, bezweifeln wir. Wenn dann sollte über 90 Minuten geschwiegen werden. Weiterhin sehen wir uns außerstande mit Gruppen und Kurven, welche unsere Ideale und Einstellung nicht teilen, an einen Tisch zu setzen. Das haben wir bis jetzt auch bei anderen Bündnissen (z.B. Pro Fans, Pyrotechnik ist kein Verbrechen etc.), in welchen sich sogenannte unpolitische oder auch rechtsoffene Szenen organisieren, so gehandhabt.

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Scheiss Chemnitzer FC!


An dieser Stelle ein paar Links zu Bildern & Berichten zum Spiel Babelsberg vs. Karl Marx Stadt am vergangenen Wochenende:

Bilder: 1, 2

Berichte:
Babelsberger Fans mit einer Botschaft für Chemnitz
Kragl’s rocket rescues a derby point for Babelsberg
Was war’n das?!
Feine Sahne Fischfilet @ Archiv Potsdam
Babelsberg 03 vs. Chemnitzer FC
Posi und Negi im Dialog.

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„Das Fußballstadion ist das größte Jugendzentrum der Stadt“

Im Interview: Gerd Dembowski
Sozialwissenschaftler und Fanforscher an der Leibniz Universität Hannover

Glaubt man der aktuellen Berichterstattung in den Boulevardmedien, war es in Deutschland noch nie so gefährlich wie heutzutage, am Wochenende ein Fußballstadion zu besuchen. Dabei purzeln die Vorurteile gegenüber den Fußballfanszenen genauso munter durcheinander, wie selbige auf den Stehplätzen, wenn ihr Team ein Tor erzielt hat. Mit dem Begriff „Ultras“ verbinden heute z.B. nur die wenigsten Menschen eine positive Jugendkultur, in der Zusammengehörigkeit gelebt und auch ein Stück weit Demokratie erlernt wird. Stattdessen wird fast ausschließlich über Gewalt im und auf dem Weg zum Stadion diskutiert. Um eines vorweg zu nehmen: Jeder verletzte Fan, jeder verletzte Polizist, jeder verletzte Unbeteiligte bei einem Fußballspiel ist einer zu viel. Wie schlimm steht es aber wirklich um die Sicherheit bei Fußballspielen der Bundesliga? Welche Strategien verfolgen die Deutsche Fußball Liga (DFL), der Deutsche Fußball Bund (DFB), die Bundesligavereine, die Sicherheitsbehörden und die Fangruppen? Mit Spannung wird für den 12. Dezember die DFL-Mitgliederversammlung erwartet, auf der über das vom Ligaverband vorgelegte Strategiepapier „Sicheres Stadionerlebnis“ abgestimmt werden soll. Was steht drin und was kommt auf Fans und Vereine demnächst zu?

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