Spielbericht Babelsberg 03 vs. Partizan Minsk 8:0 (4:0)

Unser Bericht vom Freundschaftsspiel gegen Partizan Minsk:

Freitag 16:50 Uhr Berlin Alexanderplatz – kalt wars, als sich ein dutzend 03Nuller*ìnnen und ein Bier (dass des Schreibers) auf den eingeübten Weg ins Berliner Umland machten, um den Freundschaftsspiel der Partizanen aus Minsk gegen unseren vielgeliebten Sportverein aus Babelsberg beizuwohnen. Die Fahrt zog sich so hin, die Gespräche wurden wirrer, was wohl dem fehlenden Alkohol geschuldet war, und man gelangte spätestens im Grunewald zur Erkenntnis, dass im C-Bereich noch janz schön viel Schnee liegt. In Babelsberg angekommen gleich der nächste Schock: „… ist wohl nich nur mehr Schnee hier- is och deutlich kälter!!!“ ging so manch einem der kleinen und noch gut durchgewärmten Reisegruppe durch den Kopf. Nach dem typischen anlegen bzw. aufstocken der Biervorräte ging es schnellen Schrittes Richtung Stadion, bzw. den daneben gelegenen Kunstrasenplatz, da das Stadion wegen dem eingangs bereits erwähnten Schnee, nicht wirklich bespielbar war. Am Sportplatz angekommen zerstreute mensch sich sofort um Glühwein oder „Club Mathe“ (sic) zu kaufen, dem Minsker Merch stand zu plündern oder beim sprühen des Freundschaftsgraffities zuzuschauen.

Sportlich ging an dem Abend auch so einiges. Zur Halbzeit führte 03 bereits mit 4:0 gegen die, nach einer Woche Dauerfußball, bereits müden und ausgelaugten Minsker. Die Halbzeitpause, die nur ca. 5 Minuten dauerte, verbrachten die Gäste und einige 03er*innen mit einer dicken Schneeballschlacht sowie dem Abbrennen von diversen pyrotechnischen Erzeugnissen. In Halbzeit zwei dann weitere vier Tore auf unserer Habenseite. Endstand also 8:0. Torschützen waren mit je drei Toren Müller und Koc sowie mit einem Treffer Kaplan und Berzel. Saubere Sache und lässt hoffentlich den (Tor)Knoten bei dem ein oder anderen Spieler platzen. Den weiteren Abend verbrachte man mit Minsker Spielern, Fans und Funktionären beim Abschlusskonzert mit anschließender Party im Spartacus.

Erkenntnis und Hauptforderung des Schreibsklaven: Der Bauchladen muss bleiben!!!!“

Bilder: 1, 2, 3

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