Archiv der Kategorie 'Allgemein'

DIE »BLACK REBELS« – EINE ANTIFASCHISTISCHE FANGRUPPE IN POLEN

Die antirassistische Fangruppe »Black Rebels« aus Warschau wurde in den vergangenen Wochen Opfer rechter Gewalt. Wir wollen diese Gruppe, die trotz der Bedrohungslage weitermachen möchte, gerne unterstützen. Wir haben einige Schals von der Gruppe »Black Rebels« erhalten die wir in unserem Shop anbieten. Für 11,90 Euro könnt ihr ihn ab sofort bestellen – den Gewinn spenden wir zu 100% den »Black Rebels«. Weitere Fakten und Hintergrundinformationen zur Situation in Warschau fasst unser Redakteur Peter Römer zusammen, der sich mit der dortigen Lage intensiv beschäftigt hat.

Fußball ist immer auch Politik. Dies gilt und galt für Deutschland, wie wir in der aktuellen Ausgabe des Transparent Magazins nachgewiesen haben und gilt ebenso in besonderer Weise für das zweitgrößte deutsche Nachbarland – Polen. Wenn Fußballfans an dieses Land und die Verhältnisse in der obersten polnischen Spielklasse, der Ekstraklasa denken, haben sie neben beeindruckenden und lautstarken Support in der Regel Hooliganismus und Nationalismus im Kopf. In der Tat sind organisierte Neonazis in den Fanszenen vieler Vereine präsent. So sind fremdenfeindliche und rassistische Auswüchse keine Seltenheit, oft aus einem falsch verstandenen Stolz zum Heimatland. Nicht zufällig werden nationalistische Demonstrationen – etwa jene am 11.November, dem polnischen Unabhängigkeitstag – von organisierten Hooligans und Ultras aus verschiedenen Fanszenen angeführt.

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4.5.2013 Nowawiese/Babelsberg: Frühlingsfest


Am Samstag, den 4.5. findet das alljährliche Frühlingsfest der datscha zusammen mit dem SV Concordia Nowawes 06 auf der NowaWiese, Am Park Babelsberg statt. Los gehts um 14 Uhr.

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Rostocker FC und Feine Sahne Fischfilet: “Eine perfekte Symbiose”

Eine gelungene Aktion von Feine Sahne Fischfilet:

Die A-Jugend des Rostocker FC in den neuen Trikots – gesponsert von Feine Sahne Fischfilet.

Die Band Feine Sahne Fischfilet unterstützt den Rostocker FC. Die Band sponsert die A-Jugend des Vereins. Am Wochenende wurden die neuen Trikots mit dem FSF-Logo der Öffentlichkeit vorgestellt.

“Einen Verein aus Mecklenburg Vorpommern, der sich offensiv gegen Neonazis positioniert, bei den Landtagswahlen 2011 dazu aufrief, nicht die NPD zu wählen und sich an der Kampagne Fußballfans gegen Homophobie beteiligt, finden wir hammergeil”, sagte Sänger Monchi gegenüber Publikative.org.

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Antirassistisches Fussballturnier am 06.04.2013

Kicken gegen Rassismus in Strausberg

Mit der Durchführung des antirassistischen Fussballturniers wollen wir auf kreative Art und Weise der Allgegenwärtigkeit von Rassismus in unserer Gesellschaft entgegenwirken. Denn: viel zu oft wird mit Rassismus Politik gemacht und versucht, fremdenfeindliches Gedankengut gesellschaftsfreundlich zu verankern – oftmals in latenter Hinsicht. Zudem werden gezielt sehr junge Leute von rechtsradikalen, faschistischen Gruppen umworben, um jene für ihre menschenverachtenden Ideen zu begeistern und orientierungslosen Jugendlichen einen verführerischen Akzeptanzraum zu bieten. So wollen wir insbesondere Jugendliche auf das Thema aufmerksam machen bzw. sie dafür sensibilisieren. Ein Fussballturnier, bei welchem Spass und Austausch zwischen den verschiedenen TeilnehmerInnen im Vordergrund stehen, sehen wir als optimale Möglichkeit dazu.

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Eine Frage der Haltung: Homophobie bei Union-Fans?

Auf dem Blog „Fußball gegen Nazis“ wird mal wieder unschönes über die Unioner Fanszene berichtet:

Ein Transparent trübte am Freitagabend bei so manchem Anhänger des 1. FC Union Berlin die Freude über den 3:1-Heimsieg gegen Sandhausen und die lang ersehnte Einweihung der neuen Haupttribüne. Ein Transparent mit der Aufschrift „Herthatreff am Knabenstrich – alte Liebe rostet nicht!“, das auf der Waldseite des Stadions an der Alten Försterei gezeigt wurde, begleitet von dem Schmähgesang „Eure Mütter steh‘n am Bahnhof Zoo“.

Die Botschaft, initiiert von Union-Fans, richtete sich – wen wundert’s? – an den ungeliebten Nachbarn Hertha BSC. Zum Hintergrund: Am 11. Februar steigt das Zweitligaderby im Olympiastadion und Fangruppen beider Vereine haben sich etwas ausgedacht. Vor dem Spiel wollen sie sich im Westen der Stadt treffen – die Union-Fans am Breitscheidplatz, die Hertha-Anhänger ein paar Meter weiter am Bahnhof Zoo. Mit entsprechenden Flyern wiesen sie in den vergangenen Tagen darauf hin. Rivalität, Reviermarkierung, legitim und harmlos. Das Banner im Union-Block hingegen ging einen Schritt weiter. Durch die Verbindung zum „Knabenstrich“ – einem so bezeichneten Bereich hinter dem Bahnhof Zoo, der zugleich eben geplanter Treffpunkt der Hertha-Fans ist – wurde auf herabwürdigende Weise ein Bezug zu Homosexualität hergestellt. Mit einfacheren Worten: Hertha-Fans = schwul = minderwertig. Hinzu kommt der angedeutete Zusammenhang zu Pädophilie.

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28.11.2012 Friedel 54/Berlin: Podiumsdiskussion „Fußballfans als Gefahr für Sicherheit und Ordnung“

Am Mittwoch, den 28. November um 19 Uhr, findet in der Friedel 54 (Friedelstraße 54 in Neukölln U7/U8 Hermannplatz) die von den Kritischen JuristInnen organisierte Podiumsdiskussion „Fußballfans als Gefahr für Sicherheit und Ordnung“ statt. Im Einladungstext heisst es:

„Fußball ist ein weltweit verbreiteter Sport und lebt durch die Menschen, die auf dem Rasen stehen und diejenigen, welche sich neben dem Platz engagieren. Zu den engagiertesten gehören freilich die Fans, welche ihren Verein immer und überall unterstützen und dadurch aus dem Stadionbesuch ein Erlebnis machen. Obwohl die deutschen Stadien zu den weltweit sichersten gehören, wird hierzulande aktuell eine breite Debatte über ein vermeintliches Gewaltproblem in den Stadien geführt. Von einer differenzierten Betrachtung kann hier jedoch nicht gesprochen werden, sodass auch nicht nach den Ursachen einzelner Vorfälle gefragt wird. Dass es sich dabei nicht um eine harmlose Scheindebatte handelt, zeigt zu großen Teilen die mediale Berichterstattu

ng. So werden Einzelfälle von Fehlverhalten seitens der Fans in einschlägigen Medien dazu genutzt, ein generelles Sicherheitsproblem und einen Anstieg von Gewalt erkennen zu wollen. Demzufolge wurde von Seiten der Polizei und Fußballverbände immer wieder ein härteres Durchgreifen gegen Fußballfans und ein „Ende der Toleranz“ gefordert. Die vielzähligen und umfangreichen Repressionen gegen die Fans ziehen zum Teil schwerwiegende juristische Folgen nach sich. Polizeiliche Präventivmaßnahmen wie Aufenthaltsverbote und Meldeauflagen zu Spieltagen sind höchst bedenklich. Sogenannte Ganzkörperkontrollen greifen in die Persönlichkeits-rechte der Fans ein und Stadionverbote aufgrund von Verdachtsmomenten, die auf Drängen der Polizei verteilt werden, stellen den Einfluss der Polizei auf die Vereine grundlegend in Frage. Dieser Maßnahmenkatalog wird von der Deutschen Fußball Liga (DFL) in ihrem Positionspapier „Sicheres Stadionerlebnis“ festgehalten, welches am 12. Dezember verabschiedet werden soll. Von Seiten der Fans wird dieses Konzept einstimmig abgelehnt und auch einzelne Vereine haben sich deutlich gegen das Sicherheitspapier ausgesprochen. Auf die Forderungen der Polizei und Verbände sowie die dadurch entstehenden juristischen Probleme der Fans wird ein Rechtsanwalt der Arbeitsgemeinschaft Fananwälte eingehen. Wie die Stellung der Fans und das weitere Vorgehen aussehen können, wird ein Fanvertreter erläutern.“

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Spruchbänder beim Fußball: Ein Blick in die Fanblöcke des Landes

Auf Stoff, auf Tapetenrollen, auf Folie. Hektisch geschrieben. Im Vorfeld akribisch gemalt. Mal witzig, mal kritisch, mal politisch und manchmal unter der Gürtellinie. Wobei des Öfteren nicht ganz klar ist, ob ein hochgehaltenes Spruchband nun witzig oder beleidigend sei. So macht das „Fi** dich DFB“ derzeit die große Runde und wird landesweit heiß diskutiert. Und nicht nur das. Der Deutsche Fußballbund ermittelte gegen den 1. FC Union und Fortuna Düsseldorf auf Grund dieses kürzlich in den jeweiligen Fanblöcken gezeigten Spruchs. Und schon griffen andere Fangruppierungen diesen Spruch auf und zeigten ihn in ihren Kurven. Die drei Worte verbreiten sich wie ein Flächenbrand.

Zu sehen waren die drei prägnanten Wörter erstmalig schwarz auf weiß beim Zweitligaspiel 1. FC Union Berlin gegen Eintracht Frankfurt. Die gegen Eintracht Frankfurt verhängte Strafe wurde im März dieses Jahres zum klassischen Eigentor. Rund 1.000 SGE-Fans waren trotz Verbot vor Ort im Stadion und enterten friedlich den Sitzplatzbereich des Gästeblocks. Gemeinsam mit den Union-Fans wurde prompt ein schallendes „Fußballmafia DFB“ angestimmt. Minutenlang. Optisch untermalt von jenem Spruchband, das zuletzt beim Berliner Derby gegen Hertha BSC noch einmal auf der Waldseite auftauchte.

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03Nuller_innen-Bus nach Rostock

Liebe Freundinnen und Freunde der Nacht,

auch zu Hansa Rostock am 04.08. wird es eine kleine, nette, vegane Kaffeefahrt – garantiert ohne Heizdecken, Küchenmesser und Teeservice – dafür aber mit lecker Brötchen, Bierchen und Tierchen geben. Und natürlich mit der allerbesten Away-Mucke weltweit.
Wie auch schon gegen Chemnitz liebevollst organisiert von den 03Nuller_innen!
Die Eckdaten:
09:00 Treffpunkt Rosa-Luxemburg-Platz in 10178 Berlin
€ 16 kostet der Spaß
Reserviert die allerletzten Tickets verbindlich unter 03nuller@gmx.net!
Wir freuen uns!

Wer lieber aus Babelsberg mit dem Bus nach Rostock reisen möchte:
Link

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Hapoel Tel Aviv: E.T. – Go home!!

Ein lesenswerter Artikel vom „Basch“-Blog.

Bei Ha­po­el Tel Aviv haben sich Fans aus allen Sta­di­on­be­rei­chen zu­sam­men­ge­schlos­sen um den Prä­si­den­ten Eli Tabib los­zu­wer­den. Der Kon­flikt schwelt schon län­ger, u.a. wurde der Sta­di­on­be­reich Gate 5 der Ul­tras Ha­po­el von der Ver­eins­füh­rung ge­schlos­sen. Nach­fol­gend fin­det ihr den Text, in dem die Fans sich und ihr An­lie­gen vor­stel­len und er­klä­ren.

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21.01.2012. --Scheiss Polizei – Soliparty in der La Datscha --

Ein Ausgehtipp für Samstag Abend. Scheiss Polizei – Soliparty. Der Name sagt doch alles. Also los hin da und das Tanzbein schwingen.
Weitere Infos zu den Umständen dieser Soliparty findet ihr hier:
http://ladatscha.blogsport.de/

Hier die Adresse: La Datscha – Am Babelsberger Park 15

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