Archiv der Kategorie 'FC St.Pauli'

10 000 Menschen auf Demo für das Bleiberecht der Refugees


Mehr Infos, Bilder & Videos gibts hier!

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Saisonauftakt!

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03Nuller_Innen-Treffpunkt für das Freundschaftsspiel SV Babelsberg 03 vs. FC St.Pauli

Die Nulldreinuller_Innen freuen sich auf das erneute Freundschaftsspiel zwischen dem SV Babelsberg 03 und dem FC St.Pauli am Mittwoch dem 26.6.2013! Wir haben für die gemeinsame Anfahrt aus Berlin zwei Zugtreffpunkte festgelegt, damit wir in einer möglichst großen Gruppe nach Babelsberg fahren! Kommt zahlreich & bringt gute Laune mit! Alerta!

Ersten Treffpunkt: 15 Uhr am Alex am S-Bahngleis Richtung Potsdam in Fahrtrichtung ganz vorne!
Zweiter Treffpunkt: 17 Uhr am Alex am S-Bahngleis Richtung Potsdam in Fahrtrichtung ganz vorne!

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26.6.2013: Nulldrei, FC St. Pauli und viel Musik

Wie schon verkündet, konnten wir nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, auch für diesen Sommer den FC St. Pauli für ein Freundschaftsspiel in unserem schönen Karli begeistern. Also macht euch auf einiges gefasst wenn am Mittwoch, den 26. Juni 2013 um 16 Uhr die Tore geöffnet werden. Im Vorprogramm der Partie bietet Nulldrei allen Gästen ein abwechslungsreiches Konzertprogramm, welches trotz der kurzfristigen Ansetzung hochkarätig besetzt sein wird.

Achtung! Aufgrund des umfangreichen Vorprogramms und um allen Fans aus Nah und Fern eine stressfreie Anfahrt zu gewähren, wird die Anstoßzeit auf 20:00 Uhr verschoben.

Weitere Infos zu den Ticketpreisen und den Bands: http://www.bbg03.de/node/1086

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“All in” the whole week. Partizan Minsk on Tour – Reisebericht.

Im letzten Basch, der Nummer dreißig des Ultrà Sankt Pauli Fanzine, gab es neben sehr interessanten anderen Texten auch einen Bericht über die Partizan Minsk Tour. Da ihn einer der Organisator*innen geschrieben hat, der auch noch die ganze Tour mitgefahren ist, lohnt sich die Lektüre auf jeden Fall. Und Danke, daß wir den Text veröffentlichen dürfen. Los geht’s.

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Weitere Berichte: Дружба! Freundschaft!

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::: Stellungnahme: Für einen Fußball ohne Rassismus! :::

Stellungnahme zu den Vorkommnissen vor dem Spiel
1. FC Union Berlin und FC Sankt Pauli

Am 15. März 2013 besuchten Fans des weissrussischen Vereins Partizan Minsk das Spiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem FC Sankt Pauli in der Alten Försterei. Es war der erste Abend einer deutschlandweiten Freundschafts- und Solidaritätstour für Partizan Minsk, die von Fangruppen aus Berlin, Hamburg, Babelsberg und Leipzig organisiert wurde. Nur wenige Stunden zuvor sind die Gäste aus der weissrussischen Hauptstadt in Berlin eingetroffen. Union Berlin stellte freundlicherweise den Gästen aus Minsk ein beträchtliches Kontingent Freitickets zur Verfügung, um den Fans mit dem Besuch eines Spitzenspiels der 2. Bundesliga einen schönen Auftakt zu ermöglichen. Die Freude sowohl bei uns als auch bei den Gästen war groß. Schließlich wollten wir gemeinsam vor einer beeindruckenden Kulisse einen schönen Fußballabend verbringen. Doch es kam anders.

Auf dem Weg zum Stadion unterhielten sich die BerlinerInnen freundlich mit den Gästen aus Hamburg und aus Minsk. Eine Fan-Trennung oder Begleitung der Fan-Gruppen durch SicherheitsbeamtInnen fand bis zur Ankunft am S-Bahnhof Köpenick nicht statt und war auch nicht notwendig. Die Gäste waren aufgrund der entspannten Stimmung und trotz der langen Anreise voller Vorfreude auf das bevorstehende Stadionerlebnis. Dies änderte sich erst, als die Gäste und einige OrganisatorInnen der Freundschafts- und Solidaritätstour in der Nähe des Stadions Alte Försterei ankamen.
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Guten Morgan, schlafende Hunde

Das „Lichterkarussell“ meint zum geplanten Wunderkerzen-Verbot durch den DFB:

Wunderkerzen sollen, wenn es nach DFB, Feuerwehr und Polizei geht am Millerntor nie wieder zu sehen sein. Der FC St. Pauli gab heute eine entsprechende Mitteilung auf seiner Homepage heraus, nach der Fans beim nächsten Heimspiel auf Wunderkerzen verzichten sollten. Man stehe unter Beobachtung. Jetzt gibt es Grund zur Annahme, der Sponsor, der bei diesem Spiel Knicklichter verteilen will, könnte auf andere Art mit dem plötzlichen Verbot zu tun haben, als manch ein Gedanke vermuten ließ.

Leuchtmittel waren immer beliebt im Stadion. Ob nun das gute, alte bengalische Licht oder die klassische Wunderkerze – mit all dem kann man herrliche Effekte erzeugen. Das geht auch mit Feuerzeugen, wie Konzerte von Take That und anderen beweisen, oder neuerdings mit Handydisplays oder Kamerablitzen. Am meisten Charme haben nach wie vor Fackel und Kerze. Der DFB stuft jene jedoch als Pyrotechnik ein, womit sie verboten sind. Zwar sind handelsübliche Wunderkerzen als Feuerwerk der Klasse I eingestuft und dürfen damit von Personen ab 3 Jahren benutzt werden, weiß Wikipedia, doch der DFB Irrsinn braucht solch Klassifizierung nicht, so lange er im Namen der Sicherheit verbieten kann.

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Stellungnahme des Fanclubsprecherrates zum Wunderkerzenverbot
Sicherheitswahn: DFB kriminalisiert Wunderkerzen

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14.4.2013 Astra Stube/Berlin: Stadionpartisanen nachgeladen: Fußballfans und Hooligans in der DDR

Frank Willmann liest.

„1990 verschwand ein deutscher Staat, dessen Arbeiter- und Bauernsöhne, behütet vom ‚antiimperialistischem Schutzwall‘ nach Frieden und Fortschritt strebten. Tadellos gescheitelte Jünglinge, Mädchen in blauer Bluse, Vorstreiter und Visionäre einer glückseligen Weltjugend. Gütige Mutter die Partei … … doch die Alte wurde hässlich. Die Söhne dagegen flügge: Jeans, Tramper, Parka, lange Loden. Später Zotteln ab und Stahlkappengedröhn. Auf ‚Aufbau‘ keinen Bock, sangen sie nonchalant: „Zwei Apfelsinen im Jahr, zum Parteitag Bananen, alle brüllen hurra, der Kommunist ist da!“ Beim Fußball bekam die Kuh so richtig vor´n Kopp – und der Rest auf die Fresse. In Berlin, Dresden, in Halle, Jena, Leipzig, Magdeburg, Rostock … Hinter der Mauer raste der Mob. „Wir waren rechts, links, Punk, Hippie, Skinhead. Wir waren direkt und provozierend, lieb und böse, verliebt oder besoffen.“ In STADIONPARTISANEN kommen jene zu Wort, für die ihr Fußballverein Heimat war. Nicht die DäDÄeR samt SED und deren Komplettprogramm von der Wiege bis zur Bahre. Fans und Rowdys berichten: Oberliga, Auswärtsfahrten, Europacup, Mode, Schlägereien, Suff und Mädchen. Leidenschaft und Krawall. Aberwitz und Politik. Romantik und Assiparagraph. Hingabe und Knast. Die komplett überarbeitete und stark erweiterte Neuauflage mit 377 neuen Fotos und Dokumenten des MfS (Archiv BStU) gibt einen einmaligen Einblick in die DDR-Fankultur. Neben rasanten PARTISANENberichten schildern einstige Funktionäre, Journalisten und Mitarbeiter des MfS ihre Erinnerungen. Sport frei!“
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15.3.2013: Berlin: electro mob sankt pauli away rave

am freitag, den 15ten märz ist der fc sankt pauli zu gast in köpenick beim 1. fc union berlin. wie bereits beim letzten mal lädt der mitgereiste electro mob im anschluss zu hochprozentigen getränken und groovigen beats in die charmante meszcalerita lupita am kottbusser tor. ab 22 uhr sorgen die plattenreiter und musikanten vom em:sp soundsystem dort für kurzweilige musikalische unterhaltung bis in die morgenstunden. wer möchte ist also herzlich eingeladen dort gemeinsam mit uns die hüften schwingen und die köppe klickern zu lassen.

electro mob sankt pauli away rave
djs + live act by em:sp allstars

freitag, 15.03.2013, 22:00
mezcalerita lupita, kottbusser tor, kreuzberg

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Aufruf zu den Aktionstagen im April!

Aufruf zu den Aktionstagen im April!

Es nervt! Schwulen- und Lesbenfeindliche Äußerungen gegen gegnerische Fans oder Spieler_innen und auch die Schiedsrichter_innen gehören immer wieder mehr zur Tagesordnung in den Stadien. Diese Normalität in vielen Kurven verhindert seit Jahren, dass diese Menschen ihre Sexualität frei ausleben können. Zudem schafft homophobes Verhalten zusätzlichen Raum für Ausgrenzung und Diskriminierung. Bei Sankt Pauli versuchen wir sexistischen, homophoben und anderen diskriminierenden Äußerung direkt entgegen zu wirken. Mit Interesse verfolgten wir daher die Gründung und Entwicklung der deutschlandweiten Initiative “Fußballfans gegen Homophobie“. Die Initiative versucht auch international auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen und andere Kurven dazu zu motivieren sich gegen Homophobie in den eigenen Reihen zu engagieren. Hierbei wollen wir möglichst viele Fans motivieren sich ebenfalls gegen Homophobie zu engagieren. Deswegen rufen wir zu einem Alerta Actionday im April auf, in dessen Rahmen es viele Möglichkeiten gibt euch zu engagieren: Macht z.B. Choreos, malt Spruchbänder und organisiert Veranstaltungen zu diesem Thema. Dieser Actionday soll offen sein für alle! Wir würden uns freuen wenn sich auch Gruppen, die bislang außerhalb des Alerta Netzwerkes aktiv sind, daran beteiligen!

Alerta!
Ultrà Sankt Pauli

Quelle

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