Archiv der Kategorie 'Repression'

★ Nur Respekt und Menschenverstand ★

Am 8. Dezember sollte im Bruno-Plache-Stadion das letzte Spiel des SV Babelsberg 03 gegen den 1. FC Lok Leipzig vor der Winterpause stattfinden. Es sollte ein schöner Sonntag werden, ein Tag der Freude und des Zeichens für Respekt und Menschenverstand. Jedoch aus Angst vor Übergriffen durch Nazis wurde für Probstheida von den Sicherheitskräften der Ausnahmezustand ausgerufen und vom gastgebenden Verein in Zusammenarbeit mit dem Nordostdeutschen Fußball-Verband (NOFV) jede Äußerung gegen Diskriminierung in und rund um das Stadion verhindert. Die Spielabsage vom Freitag ändert nichts am skandalösen Verhalten der Behörden, des Verbandes und der Vereine. Im folgenden wollen wir, die Nordkurve Babelsberg, uns zu den Beschränkungen und den daraus resultierenden Konsequenzen äußern. (mehr…)

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2.10.2013 Celle79/Cottbus: RASH-Solinighter

Am 02.10. wollen wir zusammen mit euch eine Soli-Party feiern. Los geht es um 21:00 Uhr in der Zelle 79. Tolle Musik, leckere Getränke und eine angenehme Atmosphäre werden euch an diesem Abend erwarten. Ska, Rocksteady, Soul, Trash und Oldschool Hip Hop werden uns von den Plattentellern um die Ohren gehauen. Ein Cocktail-Stand lädt zum gemütlichen Miteinander ein und auch Info-Material, um sich über unsere Arbeit zu informieren, wird für euch bereit liegen.

Staatliche Repression in Form von willkürlichen Polizeikontrollen, über fadenscheinige Prozesse bis hin zu Knastaufenthalten ist leider immer noch Realität in antifaschistischer Arbeit. Um die Betroffenen nicht alleine zu lassen, wollen wir alle zusammen feiern. Dem System von Unterdrückung und Isolation des Staates setzen wir somit ganz praktisch das Prinzip der Solidarität entgegen. Da dafür leider auch Geld benötigt wird, gehen die Einnahmen dieser Party direkt an die Unterstützung von Betroffenen staatlicher Repression, um Prozesskosten decken zu können.

--RASH SB und Rote Hilfe Cottbus--

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Überall Taksim – Überall Widerstand!

Ein lesenswerter Artikel aus der aktuellen „Transparent“-Ausgabe:

In unserer sechsten Ausgabe berichten wir von den Großprotesten in Brasilien und der Türkei. In beiden Ländern spielen die Fußballfans eine wichtige Rolle bei den Demonstrationen. Unser Autor Marius Kanzinger war für uns in Istanbul unterwegs. Er erzählt von atemberaubenden Momenten und liefert Hintergründe zu den Protesten.

Die Fußballfans übernahmen in der Türkei von Beginn an, wie auch bei der Revolution in Ägypten, eine entscheiden-de Rolle in den Kämpfen gegen die Polizei. Die sich selbst als anarchistisch bezeichnende Ultragruppe »Çarşı«, Anhänger des Erstlistigsten Beşiktaş Istanbul, ragte durch die Nähe ihres Viertels zum Taksim-Platz, aber auch durch ihre schnelle Anwesenheit an den ersten Tagen der Kämpfe heraus. »Tausende Carsi-Mitglieder waren seit den ersten Stunden aktiv und überall präsent. Sie klauten Baustellenfahrzeuge, jagten damit Wasserwerfer und verbreiteten Videos davon.

Wer Çarşı bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte, lernte sie mit diesen Bildern kennen«, erzählt uns Dilek (Name geändert), eine Sprecherin der Devrimci İşçi Partisi (DIP), der türkischen revolutionären Arbeiterpartei. Die Gruppen »Outside Left«, »Kill for You« und »Vamos Bien« von Fenerbahçe Istanbul sowie die Gruppe »Singlefist« des dritten großen Istanbuler Vereins Galatasaray treten ebenso organisiert auf den Straßen Istanbuls auf. Eine der größten Gruppierungen in der Türkei, die »ultrAslan« von Galatasaray, blieb jedoch den Protesten fern. Sie gilt prinzipiell als apolitisch. Auch in anderen Städten in der Türkei führen Fangruppen die Kämpfe gegen die AKP-Regierung an. Nennenswert sind die Fans der zwei Vereine Karşıyaka und Göztepe aus Izmir, die tausende Demonstranten organisierten. Auch in der Hauptstadt der Türkei beteiligten sich die Fans an den Kämpfen. Besonders die traditionell rechten Fans des Clubs Ankaragücü überraschten. Sie stellten sich an die Seite der meist säkularen Bewegung. »Sie waren voller Wut, aber auch voller Disziplin. Dies verwunderte viele. Sie nahmen eine wichtige Rolle in der Verteidigung der Barrikaden im Stadtzentrum von Ankara ein und waren gut organisiert«, erzählt uns Dilek weiter. Es sind Vereinigungen und Massen, die die AKP-Regierung teilweise zum Rückzug zwangen. Die Polizei zog sich nach den schweren Zusammenstößen aus dem Gezi-Park vorläufig zurück und überließ diesen den Menschen.

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Arsenal ist nicht CSKA!

Das Überleben der Fußballvereine in Osteuropa gestaltet sich für viele Vereine als schwierig. Pleiten, die Beendigung des Spielbetriebes, Fusionen und Umbenennungen sind alltägliche Vorgänge. Von der Umgestaltung sind in erster Linie die Fans der entsprechenden Klubs betroffen. Die aktiven Sportler*innen und Vereinsoffiziellen suchen sich einfach einen neuen Verein. Das Management und die Eigentümer*innen, die nicht selten die treibende Kraft bei den Veränderungen sind, haben oft ein großes, vor allem finanzielles Interesse an der Neuordnung der Klubs. Die Fans dagegen verlieren sehr viel mehr – im schlimmsten Fall den Verein, den sie lieben, im besten Fall die Farben und den Namen, für die sie jedes Wochenende neu in den Kurven stehen. Aktuell bangen die antirasssistischen und antifaschistischen Fans des ukrainische Fußballklub Arsenal Kiev um ihren Verein und ihre Fanszene.

Vor drei Jahren stand der SV Babelsberg 03 am Abgrund und wurde in acht Tagen durch enthusiastisches Engagement der Fans gerettet. Im Frühjahr 2012 ging der belorussische Fußballklub Partizan Minsk (bis 2010 MTZ-Ripo) Pleite und beendete den Spielbetrieb. Die Fans gründeten den Verein in Eigenregie neu und führen ihn seitdem selbstorganisiert. In den aktuellen Saison spielt Partizan-MTZ, wie er heute heißt, in der Zweiten Belorussischen Division, der dritten Liga in Weißrussland. Aktuell ist der Fußballklub Arsenal Kiev akut gefährdet und die Fans kämpfen sowohl ums Überleben als auch um den Erhalt des Namens ihres Vereins.

Das Besondere an den erwähnten Vereinen ist, daß sie alle eine aktive antirassistische und antifaschistische Fanszene haben. Vor allem in Osteuropa ist dies nicht nur besonders erwähnens- sondern auch unterstützenswert. So konnte Partizan Minsk auch durch die einzigartige internationale Kampagne Save MTZ gerettet und durch die Solidaritäts- und Freundschaftstour im März diesen Jahres zu Tennis Borussia Berlin, Victoria Hamburg, Sankt Pauli, zum Roten Stern Leipzig und dem SV Babelsberg 03 unterstützt werden. Einen nicht geringen Anteil an der Rettung des Minsker Fußballklubs hatten außerdem die Fans von Arsenal Kiev, die ihrerseits nun um Unterstützung bitten.

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12./13.6.2013 Kino Krokodil/Berlin: „RUSSIAN ANTI-RACIST SKINHEADS“ – Documentary Film

Am Mittwoch, 12. Juni 2013 zeigt das Kino Krokodil, Greifenhagener Str. 32 um 20 Uhr den Dokumentarfilm:

RUSSIAN ANTI-RACIST SKINHEADS (in engl. Synchronfassung) in Anwesenheit des Regisseurs Ian Ivanov.

Der Kulturwissenschaftler und Soziologe Christian Fröhlich, der zur Zeit in Moskau Recherchen zur russischen Linke Szene betreibt, wird in die Thematik einführen und nach der Vorstellung das Publikumsgespräch mit dem Regisseur moderieren. Am Donnerstag, 13. Juni ebenfalls um 20 Uhr wiederholen wir den Film in russischer Sprache (ohne Filmgespräch!).

RUSSIAN ANTI-RACIST SKINHEADS
RUSSKIE SKINCHEDY ANTIRASISTY
Dokumentarfilm, Russland 2011
Regisseur: Ian Ivanov

am Mi, 12.06. um 20 Uhr mit Filmgespräch – russ. OF mit engl. Overvoice

am Do, 13.06. um 20 Uhr Wiederholung in russ. Originalfassung (ohne Filmgespräch!)

Sie nennen sich selbst antirassistische Skinheads und sind Kinder einer Generation von ökonomischen und sozialen Transformationsverlierern. Im teilweise tödlichen Straßenkampf verteidigen sie ihre Überzeugungen gegen Neonazis und gegen die systematische Gesetzlosigkeit der Staatsmacht, die sie zu staatsfeindlichen Extremisten stempelt.

Der Film zeigt eine Jugendkultur, die gezwungen ist, weitestgehend unsichtbar und abseits der Gesellschaft zu existieren. Er ist zugleich aber auch ein Dokument direkt aus dieser Kultur: unmittelbar, unkommentiert und roh. Im Mittelpunkt stehen Mitglieder bekannter linker Skinhead-Bands, die im Interview und auf der Bühne während Konzerten portraitiert werden. Weit über das Thema Rassismus hinausgehend, sprechen sie nicht nur über ihre Musik, sondern auch über die Entwicklung der Skinhead-Kultur in Russland, über ihre Sicht auf Politik und auf die russische Gesellschaft.

Die ungefilterte Umgangsweise mit dem Interviewmaterial wirft viele Fragen auf und provoziert den Vergleich mit der westlichen linken Skinhead-Szene. Dazu und zu anderen Fragen und Eindrücken steht im Anschluss der Regisseur für eine Publikumsdiskussion zur Verfügung. Er selber wurde Opfer der staatlichen Repression gegen radikale jugendliche Subkulturen, als gegen ihn und seinen Film ein Strafverfahren wegen Anstiftung zum Hass eröffnet wurde. (Christian Fröhlich)

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Information about Istanbul riots and football fans unite!

Dear comrades,

As you may know, Istanbul has been on fire since last monday. Since government-supporter media(“assholes” as Kurt Vonnegut said) has been ignoring the riot, it would be so helpful if you spread our word among footbal fans over Europe.

It all started as defending a little park in Taksim called Gezi Parki (they are trying to shopping mall and residence here for big companies). After police and the prime minister Erdogan’s dictatorship-like speech, with all colours of people started a riot in Taksim and then it spread to Kadikoy and other cities.

We are minority but we still have a dream about country.

Good news, all rival football teams’ supporters united and took the leadership with political movements along the riots. VamosBien called all Fenerbahce fans to barricades and thousands of fans came.

We came from barricades for a little rest and we are turning to barricades again soon.

So please spread our word ampng your newtwork using these tags and website:

#occupygezi #direngeziparki
www.occupygezipics.tumblr.com

PS: GOVERNMENT IS CUTTING INTERNET CONNECTION AND SOCIAL MEDIA CHANNELS AROUND TAKSIM. SO IT IS SO IMPORTANT TO USE OUR VOICE AS MEDIA.

United we stand, divided we fall,

Salute from Istanbul,

VamosBien

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Bericht aus Minsk und Kiev im Basch

Im aktuellen Basch Nummer 32 ist eine schöner Reisebericht zu einer Tour nach Minsk und Kiev. Den wollen wir euch nicht vorenthalten.

Sankt Pauli hat die Bombe (diesmal echt fast!)
Zu Besuch bei Partizan Minsk und Arsenal Kiew

Nach dem Besuch der Minsker in Hamburg und die Teilnahme an der Soli-Tour kam relativ schnell die Idee auf, doch einen Gegenbesuch zu veranstalten. Davon bekam auch der mitgereiste Arsenal Kiew Fan (Fanfreundschaft mit Minsk) mit und so wurde die Idee dahingehend ausgebaut sowohl Partizan Minsk als auch Arsenal Kiew zu besuchen.

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Bilder von Soliaktionen wegen der Polizeiübergriffe gegen Anhänger_Innen von Partizan Minsk: Всегда с вами! United for Partizan-MTZ!

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11.5.2013 Rauchhaus/Berlin: What We Feel und Infoveranstaltung mit Smily im Cafe Commune

Dear all,
please come,take your friends and dispread in your networks:

*****11.5 2013 RAUCHHAUS BERLIN
19.00 Infoveranstaltung
Dokumentation über das Leben und die Ermordung des russischen
Antifaschisten Ivan Khutorskoy und Infos über die Hintergründe der
diesjährigen Solitour der moskauer Hardcore Band „What We Feel“.
Aktuelles zu Antifa und Repression in Russland:
Unsere Genossinnen und Genossen aus Russland geben ein Update über den
Stand der Dinge und die aktuellen Entwicklungen.
Diskussion im Anschluss

22:00 Uhr
Solikonzert für die Familie des, von Nazis ermordeten, Antifaschisten Ivan
K. mit:
What We Feel ( Moscow Hardcore Threat)
Scarlett Pills (Punk / St. Petersburg)
Lena Stöhrfaktor ( Hip Hop/ Berlin)

danach Afterparty******

Hope to see you all!

Greets and solidarity
the orgacrew

Und davor:

In­fo­vor­trag

Dem RASH (Red and An­ar­chist Skin­heads) Ak­ti­vist Smily wurde vor­ge­wor­fen in eine Aus­ein­an­der­set­zung mit meh­re­ren rechts­of­fe­nen Skin­heads ver­wi­ckelt ge­we­sen zu sein. Kurz vor sei­nem Pro­zess­ter­min wurde Smily im Fe­bru­ar 2012 von einer SEK- Ein­heit in sei­ner Woh­nung fest­ge­nom­men und saß trotz man­geln­der Be­wei­se und wi­der­sprüch­li­chen Aus­sa­gen 10 Mo­na­te in der Stamm­hei­mer JVA. Wäh­rend die­ser Zeit mach­te die Staats­jus­tiz un­ver­ho­len klar, was aber ei­gent­lich wirk­lich ab­ge­ur­teilt wer­den soll­te, näm­lich nicht eine an­geb­li­che Straf­tat, son­dern seine linke, an­ti­fa­schis­ti­sche Ge­sin­nung und sein dem­ent­spre­chen­des En­ga­ge­ment!

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Samstag, 11. Mai 2013: „Fussball“-Demo für die Linie 206!

Die Gier hat einen Namen: Frank Wadler, Steuerberater.
Ultras & Freund_innen gegen den Eigentümer der Linienstraße 206.
Demo zu seinem Wohnsitz. Der Kauf des Hauses war ein Fehlschuss! Linie 206 verteidigen! Wir bleiben alle!
Treffpunkt 17 Uhr S-Bahnhof Nikolassee (nach dem Männer-Fussballspiel SV Babelsberg 03 – Wacker Burghausen)

Seit der Besetzung 1990 gibt es in der Linienstraße 206 ein lebendiges, politisches Wohnprojekt, die Linie 206. In den vergangenen 22 Jahren gab es immer mal neue Eigentümer_innen, die versuchten, mit dem Haus Profit zu machen.
Frank Wadler und Bernd-Ullrich Lippert haben das Haus 2010 gekauft und versuchen nun, die Nutzer_innen und Bewohner_innen des Hausprojektes rauszuschmeißen. Es wird vermutet, dass ein weiterer unnützer Luxusbau oder Eigentumswohnungen entstehen sollen. Wadler und Lippert verweigern jeglichen Kontakt zu den Bewohner_innen. Stattdessen trudelten Kündigungen für einzelne Wohnungen ein und vor kurzem haben die Besitzer einen Antrag auf Räumungsklage für eine Wohnung gestellt. Diese erste Klage wurde am 27. März vom Gericht abgewiesen; die Lippert & Wadler GbR hat jedoch bereits Berufung gegen dieses Urteil eingelegt.
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Mehr als Fußball

Eine sehr lesenswerte Reportage aus der aktuellen Jungle World:

Ein Besuch bei der Ultragruppe Bijeli Andeli in Zagreb, die sich gegen Homophobie im Fußball einsetzt.

Der Frühling hat bereits Einzug gehalten in Zagreb. Wo man auch hinsieht in der Innenstadt, sitzen Menschen vor den zahlreichen Kneipen und Cafés, trinken Espresso oder Bier. Es ist, als wäre die ganze Stadt auf den Beinen. Auch im Innenhof des alternativen Kulturprojekts Medika ist einiges los an diesem späten Freitagnachmittag. Das liegt zum einen daran, dass hier gerade das Comic- und Street-Art-Festival stattfindet. Es liegt aber auch an den rund zwei Dutzend Fans des Fußballvereins NK Zagreb, die sich vor dem Heimspiel gegen NK Zadar hier getroffen haben, um noch schnell die eine oder andere Literflasche Bier zu leeren. Es wird gelacht und gescherzt, dennoch liegt eine gewisse Anspannung in der Luft.

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