4.10.2013 SO36/Berlin: 100 Ausgaben Antifaschistisches Infoblatt! U.a. Konzert mit Feine Sahne Fischfilet!

Das AIB wird 100! Naja, fast: es gibt uns seit 26Jahren und wir freuen uns darauf mit euch gemeinsam das Erscheinen der 100.Ausgabe zu feiern. Wir beginnen den Abend mit Live-Musik von Waving the Guns, Yok und Feine Sahne Fischfilet, danach Party mit Olf& Uwe Erwin sowie Von Raben an den Plattentellern!

Beachtet bei der Abendplanung bitte, dass das Konzert und die Party organisatorisch getrennt stattfinden. Es gibt aber Kombitickets! Grund hierfür sind Jugendschutzvorschriften, wir möchten so auch unseren jüngeren Leser_Innen die Möglichkeit bieten an dem Konzert teilzunehmen.

Ladet euch all eure Freund_Innen ein und teilt unsere Veranstaltung!

Wir sehen uns im SO36!

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Antirassistische Demo am 3. Oktober in Berlin-Hellersdorf

Gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft – Gegen Rassismus

Seit im Juni bekannt wurde, dass in Berlin-Hellersdorf eine Notunterkunft für Geflüchtete entstehen soll, ist der Ortsteil zu einem bekannten Beispiel für die rassistische Mobilmachung gegen Geflüchtete geworden. Die Hetze einer rassistischen Bürgerinitiative stieß auf breiten Zuspruch von Anwohner_innen. Organisierte Neonazis veranstalteten zahlreiche Kundgebungen und Propagandaaktionen. Etliche Anwohner_innen schufen durch rassistische Kommentare und sogar Hitlergrüße ein Klima, in dem sich die Nazis wohlfühlen können. Doch vor Ort zeigt sich auch Protest gegen dieses rassistische Stimmung. Viele Menschen protestierten gegen die Nazi-Kundgebungen, gaben Sachspenden und boten vielfältige Unterstützung an. Für den 3. Oktober rufen wir zu einer breit getragenen antirassistischen Demonstration in Hellersdorf auf, um uns mit den Geflüchteten solidarisch zu zeigen. Zeigen wir gemeinsam, dass in Berlin kein Platz für Rassismus ist!

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2.10.2013 Celle79/Cottbus: RASH-Solinighter

Am 02.10. wollen wir zusammen mit euch eine Soli-Party feiern. Los geht es um 21:00 Uhr in der Zelle 79. Tolle Musik, leckere Getränke und eine angenehme Atmosphäre werden euch an diesem Abend erwarten. Ska, Rocksteady, Soul, Trash und Oldschool Hip Hop werden uns von den Plattentellern um die Ohren gehauen. Ein Cocktail-Stand lädt zum gemütlichen Miteinander ein und auch Info-Material, um sich über unsere Arbeit zu informieren, wird für euch bereit liegen.

Staatliche Repression in Form von willkürlichen Polizeikontrollen, über fadenscheinige Prozesse bis hin zu Knastaufenthalten ist leider immer noch Realität in antifaschistischer Arbeit. Um die Betroffenen nicht alleine zu lassen, wollen wir alle zusammen feiern. Dem System von Unterdrückung und Isolation des Staates setzen wir somit ganz praktisch das Prinzip der Solidarität entgegen. Da dafür leider auch Geld benötigt wird, gehen die Einnahmen dieser Party direkt an die Unterstützung von Betroffenen staatlicher Repression, um Prozesskosten decken zu können.

--RASH SB und Rote Hilfe Cottbus--

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2.-5.10.2013 Berlin: Soli für den Antira-Protest in Hellersdorf und das Refugeecamp am Oranienplatz.


Mehr Infos

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Shice auf die Szene – 23.10.2013 im Karli


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Indian Summer in Rathenow

Rathenow-Spielbericht via Zujezogene:

Kurz zum Spiel: Auch wenn es kein ganz großer Fußballsport war am Sonntag bei Optik, die drei Punkte beim Stolz Brandenburgs haben wir gerne mitgenommen.
Durch die tolle „Solidarität ist eine Jacke“-Aktion der Nordkurve war ich zeitiger als sonst am Ground und so war noch genügend Zeit die Sonne und die schön gefärbten Blätter der Bäume rund um das Stadion am Vogelgesang zu genießen. Zuvor allerdings die oben genannte Aktion: Erfreulich die Spendenbereitschaft der Babelsberger Fangemeinde und interessant der Redebeitrag vor der Flüchtlingsunterkunft.
Refugees welcome!

Im Stadion hat es mir ausgesprochen gut gefallen, das Catering konnte überzeugen, die Leute waren freundlich, die Toiletten sauber und die Curva Nord recht gut aufgelegt. „Keine Eintracht mit Nazis“ wurde auf nem Spruchband gefordert und nach dem Schlusspfiff hatten sich alle lieb. So kann es weitergehen, am besten schon am Freitagabend beim Heimspiel gegen Neustrelitz.
Zuvor aber noch am Mittwochabend in die Bunte Kuh nach Weißensee und am Donnerstag auf die Antira-Demo nach Hellersdorf!

Solidarität ist eine Jacke!

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Siehe auch Inforiot-Bericht: Fußballfans sammelten für Flüchtlinge

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Kein Vergeben! Kein Vergessen!

Unsere Freund_Innen von Amaranto schreiben über den Mord an Pavlos in der aktuellen Ultra Unfug-Ausgabe folgendes:

In der aktuellen Ausgabe des Ultra Unfug (#190) wurde ein Text von uns zum Mord von Pavlos Fyssas veröffentlicht. Außerdem gab es mehrere Tapeten, die an ihn erinnerten und Solidarität mit den Antifaschist*innen in Griechenland zum Ausdruck brachten. Hier der Text:

Eigentlich wollte ich ja was über die erfolgreichen Spiele befreundeter oder symphatischer Vereine am vergangenen Wochenende schreiben. Aber die Freude is’ mir heute, am Mittwoch, im Hals stecken geblieben. In Piräus, wo ich vor gar nicht so langer Zeit für’n paar Minuten Abkühlung im Mittelmeer gefunden habe, wurde der 34-jährige Antifaschist, Antarsya Aktivist und Musiker Pavlos Fyssas aka Killah P ermordet. Pavlos war mit seiner Freundin und einem anderen Paar unterwegs als er auf eine Gruppe von circa 20 Nazis traf. Sie jagten die vier durch Stadt. Dann stellten sich zehn weitere Nazis der faschistischen Partei Chrysi Avgi (Goldene Mörgenröte) ihnen in den Weg und umzingelten die Flüchtenden. Ein faschistischer Funktionär stach zweimal auf Pavlos ein.

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Forza il buonsenso! Kein Fußball den Nazis!

Am vergangenen Freitag spielte Eintracht Braunschweig in Mönchengladbach. Die Gruppe Ultras Braunschweig wollte zusammen mit den anderen Gästefans im Stehplatzblock ihr Team unterstützen. Es kam jedoch zu massiven Übergriffen, wie in einer Erklärung der Ultras Braunschweig und bei Transparent zu lesen ist.

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Alles unpolitisch oder was?

In der vergangenen und auch in der aktuellen Saison verirrten sich auch in die Heimsektoren des Karl Liebknecht Stadion immer wieder organsierte Nazis, rechtsoffenen Hooligans sowie Menschen, die der sogenannten Grauzone zu zu ordnen sind. Auch in der Nordkurve war und ist Merch von rechtsoffenen oder Grauzonen Bands zu sehen. Ob ein Zusammenhang zwischen der zunehmend ungenierten Anwesenheit von Nazis und der vor allem an Spieltagen lange in der Kurve ignorierten Thematik Grauzone besteht, ist nicht ganz klar. Sicher ist aber, daß der diskriminierungsfreie Ort Nordkurve durch diese Entwicklung massiv gefährdet ist. Um auf diese Entwicklung zu reagieren, wurde am vergangenen Samstag folgender Text verteilt.

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Zugtreffpunkt für unser Auswärtsspiel in Rathenow

>>> Für alle Babelsberger_innen und Potsdamer_innen: 10:20 Uhr | Potsdam Hbf < <<

>>> Für alle 030er_innen: 10:45 Uhr | Berlin Hbf < <<

In Rathenow gibt es dann das große Get-together. Und nicht vergessen: Sollten ihr noch brauchbare Dinge haben, die ihr den Flüchtlingen spenden wollt, so bringt diese bitte einfach mit!

Auf gehts Nordkurve!